Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte eine Zeichnung des Jesuiten-Schülers Janosch (24. April 2010).
Danke Janosch!
Ein Kommentar
Da haben Kirchenobere wahrlich sich bemüht und mal nicht den Spruch der Mobber gezogen: „Öffne nie deinen Mund, außer du sitzt im Zahnarztstuhl odrr du kniest vor dem Papa orbis et urbis.“
Neben dem Dank an Janosch, der in einer Jesuiten-Schule sich krümmen lernen musste – gilt meine Dankbarkeit dem Direktor des Berliner Jesuiten-Gymnasiums, ohne den nichts dem dentilen Gehege der Bischöfe und „Wahrsager“ entflohen wäre.
Da haben Kirchenobere wahrlich sich bemüht und mal nicht den Spruch der Mobber gezogen: „Öffne nie deinen Mund, außer du sitzt im Zahnarztstuhl odrr du kniest vor dem Papa orbis et urbis.“
Neben dem Dank an Janosch, der in einer Jesuiten-Schule sich krümmen lernen musste – gilt meine Dankbarkeit dem Direktor des Berliner Jesuiten-Gymnasiums, ohne den nichts dem dentilen Gehege der Bischöfe und „Wahrsager“ entflohen wäre.