Das Schweigen der Männer

Vorschau

„Wir wollen Klarheit und Transparenz über diese dunkle Seite in unserer Kirche“, sagte Bischof Ackermann im Namen der katholischen Bischöfe, als er im März 2014 ein interdisziplinäres Forschungsprojekt vorstellte. Die Wissenschaftler erhielten den Auftrag, die zahlreichen Kindesmissbrauchsfälle in der katholischen Kirche aufzuarbeiten. Ein Jahr danach ist es Zeit für eine Zwischenbilanz: Wie ehrlich meint es die katholische Kirche wirklich mit der Aufarbeitung? Wie groß ist das Ausmaß des Skandals? Die Autoren Birgit Wärnke und Sebastian Bellwinkel haben hinter die Mauern der katholischen Kirche geschaut.

 

114 Kommentare

  1. Das Lügen der Kleriker.Wenn der Mißbrauch mal die einzige dunkle Seite wäre. Die haben alles angegrabscht, was ihnen vor die Nase kam.Wenn man sich die Sprüche in der Fastenzeit ansieht, Umdenken..andere sollen es tun, nicht die Geweihten..immer nur die Sünden der anderen, nie die eigenen,,weiß man doch, dass die lange das Thema zu den Akten gelegt haben.Werden wir je den Inhalt der unabhängigen Forschung erfahren? Ja, werden wir. Kirche und besonders der Jesuitenorden werden dann Interviews geben, wie immer ignorant sein.,und sich mit den Sünden anderer befassen.Die Katholiken sind nicht besser. Die lassen sich ihre verlogene heile Weihrauchwelt auch nicht nehmen.Der Vatikan gilt als besonders unantastbar.

  2. Diverse Zeitungsberichte zum Film waren doch gut. Frankfurter Rundschau…Neulich wurde von einer Orga für Vergewaltigungsopfer berichtet, wie es den Opfern ergeht und wie es ihnen geht. Die ersten Impulse, alles zu vernichten, was an das Ereignis erinnert…dann kommt man auf den Gedanken, sich zu äussern und zwar bei fremden Menschen…dann stellt man im Laufe der Zeit fest, dass man seine Geschichte immer wieder erzählen miss durch alle Instanzen…immer wieder von vorne. Bei den Jesuiten erging es mir so, dass ich nicht nur immer wieder von vorne geredet habe, falls mir das überhaupt erlaubt wurde, sondern ich habe auch gemerkt im Laufe des Dauerweitergereichtwerdens, dass kein Jesuit weiß, was der werte Mitbruder veranstaltet…ein Haufen von Einzelgängern und Einsiedlern. Zur Aufarbeitung wäre der Austausch untereinander nötig und mit den Geschädigten. Nichts findet statt.Nun gibt es unabhängie Ansprechpartner, die ebenso keinen Schritt weiterkommen. Sie geben auf Wunsch anonym weitr, was man dem Orden mitteilen wollte und nie konnte…es hört niemadn zu..und der Orden staunt…waaaas? Das sollen wir gemacht haben? Also mit dem Orden wird nichts besser, aber die Unabhängigen haben einen komplett anderen Ansatz, was mir persönlich ausserordentlich hilft. Ich schau einstweilen den SJ beim Untergang zu. Bis zu dem Tag, an dem auch das langweilig wird.

  3. „Nun gibt es unabhängie Ansprechpartner, die ebenso keinen Schritt weiterkommen.“

    @XYZ,

    nun eine externe unabhängige Aufklärung gibt es doch schon lange. Betrieben durch die Opfer und deren UnterstützerInnen.
    Es ist wie vor Gericht: weigert sich der Angeklagte zu kooperieren, dann wird das Urteil eben aufgrund von Zeugenaussagen und Indizien gefällt.

    Das „Gericht“ ist in diesem Fall die Öffentlichkeit.

    Das Urteil lautet: „Entzug der Glaubwürdigkeit. Kein Vertrauensvorschuss mehr. Der Angeklagte ist Wiederholungstäter und hatte schon mehrfach gegen Bewährungsauflagen verstoßen“.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  4. es ist mehr der vermittler gemeint, der auch nicht mehr erreicht als ich, aber der sofort den roten faden erkannt hat, entsprechend war seine frage, ob ich es nötig habe, mich mit leuten zu befassen, die mir nicht antworten, nicht zuhören und mich verarschen..die frage habe ich mir selber gestellt.,,davon ab. für mich war der gut..die anderen sind mir zu weit weg von kirche oder zu sehr drin.der angeklagte ist auf umwegen wiederholungstäter. ich denke nicht, dass der missbrauch von früher nochmal stattfindet. es gibt unendlich viele andere wege..den leuten ein x für ein u zu verkaufen.

  5. Fehler zugeben ist für den einzelnen Priester ein Ding der Unmöglichkeit, das gehört immer alles unters Beichtgeheimnis inklusive 3 Vater Unser zur Buße. Änderung gleich Null, denn Gott ist gnädig. Es wird besonders im SJ Orden immer die Schuld weitergereicht. So ist es, wenn der Einzelne verwurstet wird, dann ist er für nichts verantwortlich. Selber Denken oder gar Handeln ist in der klerikalen Hierarchie nicht erlaubt. Kann man da Schuld zugeben?Hat man überhaupt Schuld, wenn man nichts zu melden hat und nicht ernstgenommen wird?Als Kleriker? Austreten müßte man dann.

  6. unabhängige, nach jahrelangem drängen eingestellte gesprächspartner, die vom orden bezahlt werden und dem orden auf wunsch anonym mitteilen, was man ihm zu sagen hat.ähm, ich weiß, das ist nicht sinn der sache. sinn ist, dass die unabhängigen vom orden angestellt wurden, damit die dem orden die opfer vom hals halten. die jesuitenpsychologen befassen sich mit den fehlern der anderen, nicht mit denen des ordens und erfahrung mit geschädigten haben die zuwenig, sagen sie, also bitte in ruhe lassen.die haben eine andere autorität als unsereins,die unabhängigen, denn in der bereits erwähnten predigt hieß es auch, dass opfer nicht per se recht haben…vielleicht wird im nächsten jahr zum 6. feiertag des kirchlichen mißbrauchs herr katsch mit dem provinzial vor die kamera treten. das wäre insofern sinnvoll, als der provinzial zu sagen hat…der könnte etwas ändern. ;-). nicht immer herr mertes…welche autorität hat herr mertes im orden?du gehst jetzt mal dahin, denn du hast uns den ärger eingebrockt?

  7. „nicht immer herr mertes…welche autorität hat herr mertes im orden?du gehst jetzt mal dahin, denn du hast uns den ärger eingebrockt?“

    @XYZ,

    glauben Sie dieser Darstellung?

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  8. mertes ist ja telegen…dass der vorgeschoben wird, weil er ja den schlamassel verursacht hat, ja, davon bin ich überzeugt.zu sagen hat er nichts, reden kann er viel und so gut ablenken.und dass der provinzial sich mal in die hände des herrn katsch begibt. ist natürlich als witz gedacht. d a s wird der nicht machen. angeblich hatmertes viele freunde im orden, aber wenn ich ihn höre, hat er mehr shitstorm am hals. wer in einen orden eintritt, gibt alle verantwortlichkeiten ab, ordensgehorsam. der obere hat zu s agen und er ist gott gegenüber verantwortlich..na, wie hört sich das an und gott gleicht am ende des lebens alles aus. ist das nicht ein wunderbarerer glaube? man wäre ja dumm, wenn man was anderes wird und selber geradestehen muss. die machen ja sogar einen aufriss, wenn sie als deutsche an den holocaust erinnert werden..wollen sich immer wieder aus allem rauslavieren und wie die kleinen kinder die guten sein. oh was für eine erleichterungist es, wenn der obere entscheidet, meinte ein jesuit mal…wer dann mal selber handelt, wie mertes, ist dem orden untreu geworden. hat aber ´hintenrum ne menge mitbrüder am bandel, die sich doch m notfall aus demj staub machen., wo sind die ordensfreunde des herrn mertes? treten die mal mit in den filmen auf?ein trupp von in der tat verantwortungsfreien, die im laufe ihres ordenslebens auch schuldgefühle nicht mehr kennen.der tägliche blick auf jesuiten org zeigt es, wie wunderbar jeder halbwegs schöne jesuitenkrümel zu gold geredet wird. w i r jesuiten sind die guten..schlecht sind die anderen und w i r jesuiten decken es auf. und unseren eigenen mist zu.

  9. Jesuitenwitze zeigen, wie die schlauen jungs es immer schon verstanden haben, mit wortverdrehungen ihre oberen auszutricksen. anstatt sich zu schämen, klopfen sie sich selber auf die schulter und nenen es intelligenz und machen sich noch lustig über andere, die das nicht können oder wollen.wie die kleinen rebellischen kinder sind sie.

  10. „mertes ist ja telegen…“

    @XYZ,

    Klaus Mertes entstammt einer Diplomatenfamilie. Entsprechend bewegt er sich in der Öffentlichkeit.

    „weil er ja den schlamassell verursacht hat…“.

    Inwiefern? Wer behauptet, dass Klaus Mertes was verursacht habe?

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  11. „Jesuitenwitze zeigen, wie die schlauen jungs es immer schon verstanden haben, mit wortverdrehungen ihre oberen auszutricksen.“

    @XYZ,

    also ich kenne keine Jesuitenwitze. Würden Sie hier ein paar passende einstellen?

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  12. frau oetken, was dem mann in den 5 jahren alles an den kopf geworfen wurde, hat er doch immer wieder gesagt und ist der inhalt jeglichen shitstorms..nestbeschmutzer…man sollte ihn exkommunizieren kam aus klerikalen bereichen…schaden von der kirche fernhalten..wie das aussieht, wissen wir und dass pater mertes ein diplomatensohn ist, steht überall.und hat dem canisius kolleg auch die anziehungskraft beschert.und vielleicht ist der pater auch der einzige, der auf herrn ktschens bitten reagiert? who knows?was fromme katholiken von ihm halten, kann man auch nachlesen in den tradi blogs.wenn der orden uns was von veränderung erzählen will, wären so langsam aber sicher mal andere herren gefragt, an die sonne zu kommen.der größte männerorden der welt, heißt es in einer werbung, besteht nur aus pater mertes, wenn es um mißbrauch geht?ich selber habe den kontakt zum orden abgebrochen und zur kirche, falls man das so sagen kann. letztendlich hatten die nie kontakt zu mir.so wie ich mich früher mit dem geist der sekten befaßt habe, befasse ich mich heute mit dem sektenhaften verhalten der rkk und ihren unterclubs.so wie im philosophiestudium mein thema sozialutopien war.

  13. die sj haben ein buch drüber geschrieben und die schlimmsten witze rausgelassen…ich denke, da muss man sich auskennen in der katholischen materie.um die zu verstehen.wer den orden hautnah erlebt, erlebt auch diese witze hautnah. ich habe oft dran gedacht..worte verdrehen, bis dass sie passen..ein beispiel nur.man muss in der rkk groß werden, um zu begreifen, wieviele hintertürchen da offen sind für den, der es kann, die anderen gehen drauf dabei.

  14. „ich denke, da muss man sich auskennen in der katholischen materie.um die zu verstehen“

    @XYZ,

    Sie scheinen sich doch da bestens auszukennen. Würden Sie mir den Gefallen tun und mir ein oder zwei dieser Witze zu erklären?

    Danke!

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  15. „was fromme katholiken von ihm halten, kann man auch nachlesen in den tradi blogs.“

    @XYZ,

    können Sie einschätzen, wie viel Prozent der Katholiken Deutschlands dieser Gruppe zuzuordnen sind? Und wer davon tatsächlich gegen die Meinungen, die Klaus Mertes vertritt polemisiert?

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  16. „worte verdrehen, bis dass sie passen..ein beispiel nur.man muss in der rkk groß werden, um zu begreifen, wieviele hintertürchen da offen sind für den, der es kann, die anderen gehen drauf dabei.“

    @XYZ,

    ich hatte hier ja schön öfter vermeldet, als was ich so etwas einschätze.
    Nämlich als manipulatives Kommunikations- und Beziehungsmuster. Hier ist es sehr treffend beschrieben
    http://www.fabach.at/frauensache/zeitung/oz_2009_2_emotionale_erpressung.htm

    Ich bin zwar nicht der Ansicht, dass es sich um ein frauenspezifisches Problem handelt. Aber da unsere Kultur Frauen die Verantwortung für die emotionale Regulation ihrer Mitmenschen aufhalst, bzw. Frauen sich das aufbürden lassen, ist es wohl ein typisches „Frauenthema“ 😉

    Was die Jesuiten im Speziellen angeht: was Sie als „worte verdrehen, bis dass sie passen“ bezeichnen, wird doch Sophistik bzw. Rabulistik genannt. Etwas, das Jesuiten zugeschrieben wird.

    Es sieht auf den ersten Blick wie Logik aus, ist aber das Gegenteil davon. Nämlich eine unsachliche Wortklauberei. Ein verbales Täuschungsmanöver. Eine Show in der dem Publikum etwas geboten wird, von dem man glaubt, dass es das sehen möchte oder sollte.

    Von Jesuitenopfern weiß ich, dass Angehörige dieses Ordens eine besonders perfide Art der psychischen Entwertung von vermeintlich Schwächeren, in diesem Falle auch den ihnen anvertrauten Kindern kultiviert zu haben scheinen. Es handelt sich um eine Methode, in der systematisch die Stärken einer Person in Defizite oder unerwünschte Eigenschaften umgedeutet werden. So etwas wendet man auch bei kognitiv-emotionaler Programmierung, volkstümlich als „Gehirnwäsche“ bezeichnet an.

    Ein bewährtes Machtmittel.

    In Kombination mit sozialer Deprivierung und physischer bzw. sexualisierter Misshandlung, wie sie zum Beispiel in Heimen, Internaten, Lagern, aber auch schon in Schulen von den Verantwortlichen ganz leicht appliziert werden kann, hat das meistens verheerende Folgen für die Schülerinnen und Schüler.

    Die solcherart Indoktrinierten entwickeln eine meist unbewusste Abhängigkeit, denn es wird ihnen von ihren Ausbeutern das genommen, was Jean Amery‘ und Primo Levi als „Weltvertrauen“ bezeichnet haben. Wonach sie fortan verzweifelt suchen oder es schmerzlich vermissen.

    Weniger prosaisch nennt man so ein Vorgehen heimtückisch.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  17. Frau Oetken, im Großen und Ganzen haben Sie recht. Ich sehe, wie RKK in den letzten Jahrzehnten weit hinter dem zurückliegt, was den Menschen bewegt. War früher nicht so. Ob modern oder konservativ. der Klerus hat immer sein Schäfchen im Trockenen. Handelt mit Ausserirdischem, was der dumme Zeitgenosse aber zu seinem Glück braucht. Die Basis geht ihren Weg.Der Klerus schnallt es nicht. Wie sieht da wohl die Zukunft aus? Wir können uns beruhigt zurücklehnen. Die traditionellen Splittergruppen haben keine Führungsqualitäten und werden ebenso den Weg alles Irdischen gehen. Manipulative Kommunikation…es ist k e i n e Kommunikation, sondern Predigt mit nullachtfuffzehn Sprache, dass einem schlecht werden kann..meines Wissens ein Zeichen von Überforderung und Ausstieg. Der Wichtigtuerorden tut wichtig, weil er unwichtig geworden ist.Die anderen Orden ziehen sich zurück, wissen, dass ihre Zeit vorbei ist. Machen es leise. Jesuiten hauen auf die Pauke..mein Gott, wie sehr und wie laut…das letzte Aufbäumen vor dem Zusammenbruch. Was hat Herr Mertes in den anderthalb Jahren Debatte denn in seiner Komunität in der er noch so lange war, an Aufarbeitung zustandegebracht?Oder in der gegenwärtigen? Nüschte. Hohe Fluktuation von immer abwesenden Workoholics.Und Weigerung.Prozentzahlen von Katholiken kenne ich nicht. Jedes Bistum denkt anders.

  18. Polemisieren nur im Untergrund..anonym und eigentlich ist das Thema Mißbrauch out. Ich habe erfahren von einem unabhängigen Opferbetreuer, dass alle Opfer ihm dasselbe erzählen…siehste..man wird als Einzelfall behandelt von Kirche und ist doch Teil einer riesigen Gruppe.Mertes hat ja seine Methode, auf shitstorm zu reagieren. Nicht hinsehen, hat er mal verkündet…

  19. „Was hat Herr Mertes in den anderthalb Jahren Debatte denn in seiner Komunität in der er noch so lange war, an Aufarbeitung zustandegebracht?Oder in der gegenwärtigen? Nüschte.“

    @XYZ,

    ist denn überhaupt klar, was das eigentliche Anliegen von Klaus Mertes ist und welche Rolle er spielt? Ich meine damit nicht das, wie er gegenüber der Öffentlichkeit auftritt.

    Und das beziehe ich ausdrücklich auch auf Diejenigen seiner Mitbrüder und UnterstützerInnen, die sich ebenfalls an der Debatte beteiligen und dabei eine jesuitische bzw. kircheninstitutionelle Perspektive einnehmen.

    Alle Anderen wirken auf mich glaubwürdig.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  20. ‚“Polemisieren nur im Untergrund..anonym und eigentlich ist das Thema Mißbrauch out.“

    @XYZ,

    so lange die Zahl und die Motivationen dieser angeblichen „Polemisierer“ nicht bekannt ist, müssen wir damit rechnen, dass es sich um eine Scheindebatte handelt.

    Die vom Eigentlichen ablenken soll.

    Das Thema „Missbrauch“ ist gar nicht „out“, sondern hat sich lediglich vom Fokus her gewandelt. Derzeit liegt das Hauptaugenmerk der öffentlichen Debatte in Bezug auf die Katholische Kirche bei deren Verwicklung in Wirtschaftskriminalität. Und dort gehört es auch hin. Denn Missbrauch und der nicht gesetzeskonforme bzw. unethische Umgang mit Geld gehören sehr eng zusammen, weil sie sich gegenseitig bedingen.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  21. Frau Oetken, der einzelne Katholik befaßt sich mit dem Auseinanderbrechen der eigenen Kirchengemeinde und mit nichts sonst. Der Rest tritt aus. Gelöst wird nichts. Man trifft sich im Internet und gibt anonym von sich, was man denkt..Prozentzahlen machen die Dinge nicht wahrer…die Kirche wird immer kleiner, dazu gibt es Zahlen…den Rest können Sie sich dann denken..Jesuiten teilen der Menschheit mit, wie wichtig sie sind..aber wer glaubt das?.Es gibt in der RKK soviele Skandale, dass es schon wieder keine gibt und der Katholik sich nur noch Ohren und Augen zuhaltenwill…die Bistumsreform im Erzbistum ist eine so gravierende Sache, dass man wirklich für michts anderes mehr Nerv hat.Das Thema MIßbrauch ist in den Gemeinden keines mehr.Es kann der politisch sein, der genug zu essen hat. Das haben die nicht.Bistum reich, Gemeinde arm. So sieht es aus übrall. In Berlin ist auch das Bistum arm.

  22. Der Fokus ändert sich in der RKK alle paar Tage. Auf die Art wird jedes Problem klein. Die Zusammenhänge werden von denen vielleicht erkannt, die gehen. Wer drinbleibtm hat andere Interessen und schüttet gläibig zu..Gott wird schon…also wo sehen Sie da das Thema Mißbrauch? Wir haben es, sonst keiner.Abgehakt ist es.

  23. Frau Oetjen, welche alle anderen wirken auf Sie glaubwürdig? Reden und Tun…gezwungen nach aussen hin und ansonsten sich aus dem Staub machen..wenn Mertes geahnt hätte, was ihm blüht….aber was hat ihm denn geblüht? Viel Feind und viel Ehr…ich denke, der ist auch raus..welche Rolle er spielt? Weiß er das selber? Der Orden ist sein Zuhause, seine Rede.Die wirklich großen Themen in der RKK sehen Sie auf der Radio Vatikan HP und erst recht in Hagenkords Blog. Kindliche Gemüter. Die wirklich großen Themen sind unterschiedlich in den Bistümern, aber Mißbrauch und Aufarbeitung gehören nicht dazu. Der Laden Kirche müßte sich in Luft auflösen und bei Null anfangen. Eine andere Aufarbeitung ist bei der Ansammlung von üblen Fakten nicht drin. 2000 Jahre Kirchengeschichte zeigen,..man sollte nicht mit irgendeiner Art von Erkenntnis oder Aufarbeitung rechnen.

  24. „Frau Oetjen, welche alle anderen wirken auf Sie glaubwürdig?“

    @XYZ,

    die, welche sich für die Interessen der Kirchenopfer einsetzen und es mit der Prävention ernst meinen.

    Ich orientiere mich dabei an der Kongruenz von Mimik, Gestik, dem Inhalt der Botschaft und der Bereitschaft, konkrete Absprachen einzuhalten.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  25. Prävention gerne..aber sich mit uns befassen..keine Zeit..bitte wenden Sie sich an..und eh dass ich mich nochgmal mit dem Thema in kirchliche Fänge begebe und danach schlimmer rauskomme als ich reinkam..nein danke,mir ist schon schlecht.Ich habe mich nach langem Zögern doch an kirchenferne Beratung gewandt und gestaunt..völlig andere Beratung, völlig anderes Zuhören. Sehr geordnet das Ganze. Bei Kirchens ist nur Gerenne und sich wichtig Machen, so dass man noch ein mieses Gewissen haben darf, weil man die Typen überhaupt angeredet hat. Man kann predigen und reden kirchlicherseits. Das können die gut. Aber T u n ist nicht in deren Programm. T u n. H a n d e l n.Und all diese psychologisch zusatzgebildeten Nonnen und Priester kneidfen beim Thema Mißbrauch.Man darf überall eben nicht mitmachen, es sei denn, man spielt heile Welt. Wen soll ich da ernstnehmen mit seinem Gebabbele?Allgemein uns bedauern tun die schon. Wenn Sie such dann outen sind die weg. W e g.Ich nehme n i e m a n d en von den Kongruenten ernst. Nach 5 Jahren nicht mehr.Priester und Nonnen, die mich seit Jahren kennen, sind auf einmal verschütt, wenn sie wissen,wasich hinter mir habe.

  26. Die kirchlichen Ansprechpartner wurden mir mehrfach genannt. Sie waren einladend und d a n n haben sie das Gespräch so umgebogen..dassich mir überlegt habe, ob ich gehe, oder wütend werde. Beides war,,falsch. U m g e b o g e n und mir in jedem Fall Vorschriften gemacht. Ist das Beratung? Am Ende mein schlechtes Gewissen. Es reicht.

  27. „Prävention gerne..aber sich mit uns befassen..keine Zeit..bitte wenden Sie sich an“

    @XYZ,

    ernst gemeinte Aufklärung, Aufarbeitung und Prävention geht bei der Katholischen Kirche definitiv NICHT von deren Führungsebene aus. Insofern ist es nicht ergiebig, mit den entsprechenden Funktionären oder offiziellen Stellen Kontakt aufzunehmen. Im Gegenteil: man läuft dadurch sogar Gefahr, der Gegenseite Informationen zuzuspielen, die dann gegen die Opfer und deren UnterstützerInnen verwendet werden.

    Darum: Gespräche mit offiziellen Kirchenstellen nur unter Zeugen, am besten mit einem Anwalt.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  28. @XYZ,

    unterziehen Sie mich doch mal einem Intelligenztest und geben Sie mir hier einen Jesuitenwitz wider. Ich werde dann versuchen ihn zu erklären. Und Sie dürfen mich bepunkten 😉

    Nur zu 🙂

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  29. Mit Anwalt ist gut. Ich ziehe es vor, mich ganz aus dem kirchlichen Dunstkreis zu entfernen.Bestimmte Jesuitenwitze darf man heute nicht mehr erzählen, weil ja auch der Mißbrauch gerechtfertigt wurde auf die verquere Art.Zumindest die damals üblichen Frauengeschichten der Priester…

  30. in den bösen sj witzen geht es drum, wie man das gefühl von sünde austricksen kann….das können die sehr gut bis heute und genau d a s ist das problem.man geht auch souverän mit den opfern um. die betroffenheit, die ich bei anderen priestern erlebt habe, habe ich bei den sj nicht erlebt.dieses verlegene auf den boden sehen.grundsätzlich auch bei konflikten kein einlenken oder ein gefühl von unrecht haben..ein einzelner pfarrer kann sich hinter nichts verstecken. der hat kein w i r..das können andere orden auch nicht. tun sie auch nicht.meine erfahrung.

  31. „Bestimmte Jesuitenwitze darf man heute nicht mehr erzählen, weil ja auch der Mißbrauch gerechtfertigt wurde auf die verquere Art.Zumindest die damals üblichen Frauengeschichten der Priester…“

    @XYZ,

    verwundert sie das? Traditionell haben männliche Sexualpraktiken demütigend und entwertend für die Frau (oder auch das Kind, falls das Objekt der Aktivitäten minderjährig ist) zu sein.

    Vier Ziele wurden damit verfolgt:

    a) der Frau sollte jegliche Freude an Sexualität von vorneherein ausgetrieben werden. Statt Lust, sollte sie Schmerzen, Scham und Angst (vor der Penetration und vor Schwangerschaften) empfinden. Damit sie sich nicht anderweitig orientiert und keinerlei intime Anforderungen an den Mann stellt. Die dieser vermutlich sowieso nicht erfüllen könnte. Denn dazu würde es Kompetenzen bedürfen, über die ein traditionell agierender Mann gar nicht verfügen kann. Sie werden ihm nämlich gar nicht vermittelt. Missbraucht der Mann ein Kind, sind die Zwecke ähnlich. Es sollte Sexualität als böse und negativ bewerten lernen.

    b) „Pömpeln kann jeder“, d.h. die gestellten Anforderungen an den Mann, was sexuelle Kenntnisse und Fertigkeiten angeht, sollten minimal sein. So dass sie leicht zu erfüllen sind. Sofern sich der Mann nur primitiv genug verhält. D.h. um dem akzeptierten männlichen Rollenmuster zu entsprechen, müsste ein Mann in Bezug auf erotische Kenntnisse fast nichts können. Im Gegenteil: jegliches Wissen über echte Intimität wäre sogar schädlich. Auf diese Weise wurde es auch nicht-heterosexuellen oder sogar eigentlich impotenten Männern leicht gemacht, sich wie ein „richtiger“ Mann zu verhalten

    c) die Frau sollte veranlasst werden, sich gerade wegen der schlechten Behandlung devot zu verhalten. Und so ihre Unterwerfung zu demonstrieren. Womit sich der Mann in seiner Rolle wieder aufwerten konnte. Es wurde von der Frau verlangt, dass sie was auch immer passiert, wie schlecht sie auch behandelt wird, „Liebe“ in Form von „Unterwerfung“ demonstriert. Zu mindestens nach außen. Kein Wunder, dass bis in die heutige Zeit so viele Mütter ihre Söhne misshandeln. Stellvertretend. Eigentlich richtet sich ihre – durchaus berechtigte – Aggression gegen erwachsene Männer. „Oben buckeln, unten nachtreten“: ein sehr altes Prinzip. Feigheit zur Tugend umdeklarieren.

    d) es sollten auf jeden Fall echte tragfähige Beziehungen zwischen den Geschlechtern vermieden werden. So etwas gefährdet nämlich jegliche Machtausübung. „Teile und herrsche“

    „Missbrauch“ in Form von mechanischer, entwertender, entwürdigender. ausbeuterischer Sexualität ist also ein fest in unserer Kultur verwurzeltes Phänomen. Warum sollten gerade Jesuiten sich nicht damit identifizieren?

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  32. Kann ich alles nur unterschreiben, Frau Oetken…Sex war bei Katholen immer schlecht.Samstags vor der Sonntagsmesse durfte er ncihtmals zum Kindermachen stattfinden. Was Sex bei Klerikern angeht, speziell bei Jesuiten, die anderen Geistlichen waren da sehr viel menschlicher und gefühlvoller: Sex anstatt Nettigkeit. Sex anstatt freundlicher Worte und Gesten. So dass man dakbar sein konnte, wenn der Herr SJ einen begrabschte und nciht in den Exerzitien zur Sau umoperierte, Die man ja eh war…d a s hat mich so angekotzt, dieses Sex anstatt normaler Freundlichkeit. Die hat immer gefehlt und die sind bis heute nicht in der Lage, normal mit einem umzugehen. Immer Theater..nix normal. Eheliche Pflichten gibt es in der kath Kirche auch noch. Freuen Sie sich, dass sie nur evangelisch großgeworden sind, da ist Ihr Gehirnwäscheballast gering. ich habe meinen katholischeh noch nicht gänzlich durchschaut.Die Geschichte damals, wo Pater Norbert Prämonstratenser uns Mädchen gesagt hat, ne vergewaltigte Frau ist besser dran, wenn sie sich vorher schon umbringt, denn wer heiratet so eine und im Kloster will man sie auch nicht, hatte nur den Suizid als Lösung. Dem Typ eine aufs Maul und dann durch die Tür raus war nicht im Kirchenplan…aus dem Fenster raus und so ehrenhaft tot…zum Kotzen ist das und das haben wir oft gehört. der Mann ging immer aufrecht durch die Tür, wir Frauen und Mädchen nie. Wir wurden weggeworfen vom Mann, wenn wir ihn nicht im Schlag hatten..so Geschichten. der Mann, der ein Mädchen im Bett hatte, mußte es danach wegwerfen. W e g w e r f e n. Ganz katholisch.Mein unabhängiger Berater zählt mir jedesmal meine Erfolge und meine Fortschritte auf und wenn er sich nur wiederholt…d a s habe ich bei SJ nie erlebt. Irgendein noch so harmloses Kompliment..faszinierend war das auf eine bestimmte Art. Mich gibt es nicht, habe ich da schonmal gesagt…so behandeln sie mich…keine Reaktion.Blödes Jesuitenvolk.

  33. Man wurde ja früher in die Kirche gezwungen. Ausserhalb der Kirche kein Heil, sondern ewige Höllenstrafen. Beichtzwang und Gottesdienstzwang und dann das Gegrabsche. Wie kam man da raus? Irgendwann war für mich das ewige Höllenfeuer die angenehmere Vorstellung als der weitere Kontakt zur Kirche und so geht es mir wieder. Hölle und Fegfeuer sind ja nun im Laufe der Zeit als nachtodliche Strafe erfunden worden…man kann die Bibel auslegen, wie man lustigist und wenn man sich fragt, wie sie entstanden ist, geht man eh sehr schnell den Weg ohne Fahrkarte in den Himmel.

  34. „Freuen Sie sich, dass sie nur evangelisch großgeworden sind, da ist Ihr Gehirnwäscheballast gering.“

    @XYZ,

    oh Indoktrination wurde bei mir auch versucht. Allerdings keine katholische. Wie schwer es ist, sich von den emotionalen Anteilen, der seelisch-geistigen Konditionierung zu lösen, weiß ich aus eigener Erfahrung.

    Und die katholische Variante davon kann ich deshalb mit Abstand betrachten, weil deren Werte und moralischen Inhalte für mich keine große Bedeutung haben.

    Meinerseits profitiere ich von der Sicht der Kirchenopfer auf meine Geschichte bzw. die typischen Bedingungen, die an Tatorten wie dem des familiären Umfeldes herrschen.

    Was die von Ihnen beschriebenen jesuitischen Verhaltensweisen angeht: scheint sich um strikte Abgrenzungsmechanismen zu handeln. Das wenden Menschen an, denen es schwer fällt, sich gegenüber den Emotionen und Anliegen Anderer zu behaupten.

    Wirkt schnell schroff oder gleichgültig. Ist es aber nicht.

    Bei den Kindern überstimulierender Mütter ist das eine der gut beschriebenen Strategien. Gibt sogar Filmaufnahmen darüber. Die Kinder wirken noch als Erwachsene äußerlich unbeirrbar und ruhig. In Wirklichkeit ist ihr Stresshormonspiegel aber maximal erhöht und sie sind von einer großen inneren Unruhe erfüllt.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  35. „Beichtzwang und Gottesdienstzwang und dann das Gegrabsche. Wie kam man da raus?“

    @XYZ,

    als Ausgleich oder zweite Ressource für Menschen, die in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen sind oder irgendwelche Sorgen haben ist die Katholische Kirche in ihrer traditionellen Form eben nicht geeignet.

    Ich finde aber, dass das für alle ideologisch geprägten Gruppen gilt. Abstrakte Werte, unerfüllbare Anforderungen, der Verbleib in einer Gemeinschaft, die sich an von außen aufoktroyierten, zementierten Werten orientiert, sind kein Ersatz für tragfähige Beziehungen oder einen echten Lebensinhalt.

    Was beweist das besser als die Missbrauchstradition innerhalb der Katholischen Kirche.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  36. „Es geht bei der ganzen katholischen Beratung nie um den Menschen, sondern um eine Lehre und ein System, die aufrechterhalten werden müssen.“

    @XYZ,

    mein Kommentar bezog sich nicht auf die Sicht der Kleriker, sondern auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Gläubigen.

    Das besonders tückische bei Missbrauch, der unter spirituellem Bezug statt findet, ist, dass die sexuell ausgebeuteten Kinder und Jugendlichen Gefahr laufen, vier wichtige sekundäre Ressourcen zu verlieren:

    a) das Vertrauen in ihre eigene Urteilsfähigkeit. Viele TäterInnen sind gewiefte ManipulatorInnen und schaffen es, nach und nach ihren Tatort nach ihren Bedürfnissen umzugestalten. Ihren Opfern saugen sie dabei die Seele aus, wie das in den Harry-Potter-Romanen bei den so genannten „Dementoren“ beschrieben wird (1)

    b) das „Weltvertrauen“, d.h. die Zuversicht, dass sich in jeder Situation auch Menschen finden, die einen unterstützen oder zu mindestens fair behandeln. Missbrauchsopfer, leider auch minderjährige, werden aber aus kulturellen Gründen häufig ausgegrenzt. Und damit letztlich ihrer Menschenrechte beraubt

    c) den Glauben an was auch immer als Quell der Spiritualität. Wer durch einen spirituellen Funktionsträger sexuell ausgebeutet und damit auch als Mensch entwertet, degradiert und gedemütigt wurde, wird es schwerer haben als andere, sich trotzdem einen Teil „Glauben“ zu erhalten. Das geht schon damit los, dass er oder sie vielleicht aversive Zustände angesichts bestimmter kirchlicher Rituale oder visueller, akustischer oder olfaktorischer Sinneseindrücke bekommt. Sprich: alles war mit „Kirche“ zu tun hat, könnte triggern.

    d) Was durchaus zu Einschränkungen im sozialen Leben führen kann. Wenn z.B. die Familie und das Umfeld sehr von Glaubensritualen und der entsprechenden Gemeinschaft geprägt ist. Man wird dann doppelt zum Außenseiter: als Missbrauchsopfer und als jemand, der „Kirche“ nicht mehr erträgt.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

    (1) es wäre in dem Zusammenhang interessant, ob die Autorin Joanne K. Rowling wohl nähere Erfahrung mit emotional ausbeuterischen Menschen hat

  37. Lehre und Befindlichkeiten der Mimosenjesuiten waren meine Beratung. Ich war offensichtlich die Täterin. Nach 2 Jahren habe ich das geglaubt. I c h bin das Problem, nicht der Orden. Man hat deren Wünsche zu erfüllen, oder man ist draussen.Eigenes Urteilsvermögen ist bis heute nicht erwünscht.Man muss schon mal zurückgehen an einen üblen Ort, damit man wirklich weggehen kann. So war es bei mir. Kirche vertut eine Chance nach der anderen, Jesuiten vertun eine Chance nach der anderen. Fröhlicher Untergang. Wieviele SJ eine psychologische Zusatzausbildung haben und die rein für sich selber nutzen. Focusing Therapie..wie der Jesuit sich fühlt..die anderen sind kein Thema.Und wenn ein Jesuit die Welt in Schutt und Asche legt. Er hat kein Schuldbewußtsein und es ist nur wichtig, wie e r sich dabei fühlt.Narren für Jesus nennen sie sich im Moment.Ein Narr darf mal wieder alles.Unser ganzes Dorf war katholisch. Vom L e b e n waren wir ausgeschlossen. Vom ganzen glücklichen Leben.

  38. Entweder, Frau Rowling flüchtet sich in eine seltsame Welt, die mit Esoterik nichts zu tun hat, oder sie weiß einfach nur, wie man reich wird.Ich habe Fantasy immer abgelehnt. Wer die Kirche hat, braucht kein Fantasie mehr :-).Emotional ausbeuterische Menschen…einen besseren Ausdruck gibt es nicht für das, was ich mit Kirche hinter mir habe besonders auch die moderne Form des Mißbrauchs ohne Anfassen..die Mißbrauchsdebatte und die faulen Versprechen.

  39. „Wieviele SJ eine psychologische Zusatzausbildung haben und die rein für sich selber nutzen. Focusing Therapie.“

    @XYZ,

    „Focusing“: ist das die vom Jesuitenorden präferierte Methode?

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  40. @XYZ,

    das mit der emotionalen Ausbeutung muss nicht unbedingt absichtsvoll geschehen. Häufig ist es sogar unbewusst. Da wir in unserer Kultur selten direkt darüber Rückmeldung geben, bemerken die emotionalen Ausbeuter meist gar nicht, welche Wirkung ihr Verhalten bzw. ihre Erscheinung auf andere Menschen hat. Sie nehmen meistens nur wahr, dass andere sich aus für sie häufig nicht nachvollziehbaren Gründen von ihnen abwenden. Oder Distanz halten.

    Wenn emotionale Ausbeuter Partnerschaften eingehen oder Eltern werden, dann laufen ihre Angehörigen bzw. Kinder Gefahr krank zu werden. Weil es keine Gegenseitigkeit gibt und der Ausbeuter in seiner Bedürftigkeit maßlos ist. Es entsteht kein echter Austausch, keine emotionale Balance. D.h. das Gegenüber bekommt vom Emoegel nichts zurück. Im Gegenteil: je mehr es sich zuwendet und gibt, desto gieriger saugt der Ausbeuter sich fest und seinen Wirt aus.

    Beständigkeit erfahren diese Partnerschaften nur in der Pathologie. Wenn der Emosauger auf einen Menschen mit Helfersyndrom trifft. Der wiederum häufig ein Kind eines Gefühlsausbeuters ist.

    Wer aber einmal gelernt hat, wie man so eine Person abschüttelt, bzw. sich abgrenzt ist auch gegenüber vielen anderen vollkommen alltäglichen Manipulationsversuchen immun. Unter Anderem Heilsversprechungen, diffusen politischen Angeboten und der allgegenwärtigen Werbung 😉

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  41. die sj wenden verschiedene methoden an, um zum ziel zu kommen. emotional ausbeuten können alle priester.da kommt gott ins spiel, der alles unmögliche von ihnen will…undsie wollen doch eigentlich… die muttis,die dann retten, sterben aus.ob die lover drauf eingehen, keine ahnung…focusing ist mir aufgefallen, die verkünden das ja laut, dass sie das können und mir ist noch aufgefallen, dass es..um den sj und seine gefühle geht…die jüngere generation jesuiten ist dermaßen unstabil psychisch, dass mir übel wird.wer gelernt hat, sich auseinanderzusetzen, darf doch fehler machen. die anderen mögen sich geschlossen halten. ein focusing sj ist der ansicht, dass der gute wille genügt, man muss die probleme nicht lösen, gott gleicht am ende des lebens aus…cooler gott. warum wartet gott eigentlich immer mit allem bis zum jüngsten tag? guckt er einstweilen zu und amüsiert sich?oder schüttelt er den kopf? ei jo, vor so einem gott graut mir.hesuiten verweigern die auseinandersetzung, aus dem grund wirdes keine aufarbeitung geben. es geht bei denen um die wahrheit…über die wahrheit kann man nicht abstimmen, das ist so der laberspruch, der kommt, wenn man von teamwork und demokratie redet…über die wahrheit kann man nicht abstimmen..die geweihten haben die wahrheit. sämtliche göttlichen offenbarungen haben die..ihr eigentum.stichwort w e r b u n g, frau oetken: was will eigentlich jemand, der wirbt? sich verkaufen? will der sj orden sich verkaufen, oder warum macht er so peinliche werbung?was die alles von sich geben in dieser werbung, zeigt den kindlichen sinn…die söhne des heiligen ignatius, wie sie sich nennen, müssen ja gar nicht erwachsen werden.gefährten jesu nennen sie sich auch..da fehlt aber noch ne menge bis dahin..,das selber denken und das verantwortlich sein…

  42. „emotional ausbeuten können alle priester.da kommt gott ins spiel, der alles unmögliche von ihnen will“

    @XYZ,

    ich gehe davon aus, dass das Phänomen der emotionalen Ausbeutung ganz irdische Ursachen hat. Stichwort „Parentifizierung“. Hier eine Erläuterung aus fachlicher Sicht, was es für Kinder bedeutet, bei psychisch kranken Eltern aufwachsen zu müssen http://www.seele-und-gesundheit.de/exis/kinder.html
    In Kürzer: http://lexikon.stangl.eu/1172/parentifizierung/

    Und ein sehr persönlicher Bericht dazu: http://www.dr-mueck.de/HM_Erfahrungsberichte/Bewegendes31.htm

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  43. „stichwort w e r b u n g, frau oetken: was will eigentlich jemand, der wirbt? sich verkaufen? will der sj orden sich verkaufen, oder warum macht er so peinliche werbung?was die alles von sich geben in dieser werbung, zeigt den kindlichen sinn…die söhne des heiligen ignatius, wie sie sich nennen, müssen ja gar nicht erwachsen werden.gefährten jesu nennen sie sich auch..da fehlt aber noch ne menge bis dahin..,das selber denken und das verantwortlich sein…“

    @XYZ,

    „Werbung“, „sich-verkaufen“: es ist wirklich eine interessanter Ansatz, den Jesuitenorden einfach mal wie eine Firma zu betrachten.
    Die erste Frage, die sich dann stellt ist, ob man(n) eine Dienstleistung oder Produkte verkauft.
    Die zweite, welche Zielgruppe SJ Corp. eigentlich hat.
    Und daran schließt sich an, welche Erwartungen diese Kunden an die Dienstleistung bzw. das Produkt haben.

    Heißt: was sollen die SJ denn ihrer Kundschaft liefern? Und in welcher Form werden sie für ihre Dienste bezahlt?

    Apropos „peinliche Werbung“: vorausgesetzt ich wäre ein intelligenter, gebildeter Mann um die 50, der sich irgendwann aus welchen Gründen auch immer entschieden hat, einem Orden beizutreten.

    Wie würde ich mich fühlen, wenn ich mich gegenüber den Medien so „verkaufen“ müsste:

    http://www.spiegel.tv/filme/magazin-23022014/

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_lifestyle/article124690270/Mit-Gott-verheiratet.html

    Und: wer will so was sehen? Ich nicht. Ich empfinde so eine Darstellung als würdelos, weil sie offensichtlich nichts mit der Realität zu tun hat. Und dann fühle ich mich als Zuschauerin oder Leserin ver…..! Eine Vorstellung von einem Kasperletheater ist dagegen intellektuell geradezu anspruchsvoll.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  44. jaaaaa, übel das. die haben alle ein defizit. entweder, die herkunftsfamilie des priesters wird überhöht, war früher üblich. dann ist die frau das gefundene fressen, dem pfaffen alle wünsche zu erfüllen ohne gegenleistung zu erwarten…oder sie wissen, dass sie zu kurz gekommen sind und denken, ihnen steht alles zu ohne gegenleistung. der eine wird priester und der andere macht nen bankraub…meine bösen gedanken zum thema.der gegenwärtige weihbisch heinrichs hat mal vor jahren im tv gesagt, der zölibat ist da, weil immer weniger frauen bereit sind, das schwere amt des priesters mitzutragen. ist das der grund,weshalb woelki ihn nicht zu seinem stellvertreter berufen hat? dieses abgrundtief infantile denken? die frau in der kath kirche dient wie maria gedient hat. die pfarrhaushälterinnen sterben aus. die muttis sterben aus..die kirche stirbt aus.die familien sind die zellen des glaubens, frau oetken. also bitte nicht aufregen, wenn da im ansatz bereits ne menge schiefgeht. dieses schiefgehen hält die rkk am laufen. 🙂

  45. „meine bösen gedanken zum thema.der gegenwärtige weihbisch heinrichs hat mal vor jahren im tv gesagt, der zölibat ist da, weil immer weniger frauen bereit sind, das schwere amt des priesters mitzutragen. ist das der grund,weshalb woelki ihn nicht zu seinem stellvertreter berufen hat? dieses abgrundtief infantile denken?“

    @XYZ,

    aus Sicht Herrn Heinrichs ist die Darstellung doch nachvollziehbar. Er empfindet das Amt des Priesters als zu schwer, um es souverän tragen zu können wünscht sich Unterstützung. Das ist doch menschlich.

    Dahinter steckt doch der Wunsch nach Entlastung. Bedürftigkeit. Es ist doch eigentlich ein gutes Zeichen, dass Weihbischof Henrichs solche Schwächen eingesteht, anstatt der Öffentlichkeit zu demonstrieren, er hätte alles im Griff und könne seine Aufgaben aus eigener Kraft bewältigen. Anstatt so zu tun, als sei man kompetent, integer und leistungsfähig. Und dabei ist einem buchstäblich an der Nasenspitze anzusehen, dass da ein ganz verbogener Mensch daher kommt.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  46. Stichwort Werbung, all Ihre Fragen habe ich dem einen oder anderen SJ gestellt…und keine Antwiort bekommen. W e r soll denn da angesprochen werden, Frauen doch nicht, habe ich gefragt. keine Antwort. Das waren doch nicht S i e in diesem SJ Werbefilm, habe ich gesagt..keine Antwort. Der Orden verheizt seine Leut..keine Antwort.-..eine Firma, in welcher der Einzelne aber null Verantwortung hat, aus dem Grund sich einen Dreck schert, wenn Kollegen kriminell werden..Aufarbeitunghat mit Verantwortung zu tun, Ordensgehorsam schiebt Verantwortung weiter.Man wird immer wieder versetzt, sodass Nachforschungen schwer werden. Wie alt wird so eine Firma? Was sie verkauft und nicht liefert, bringt sie in den Knast. Also bei Ebay dürfen die sich nicht niederlassen. Sendung und Auftrag direkt vom Himmel. Welcher Firmenprüfer kommt da hinterher? Diese Firma SJ Orden ist im Fantasybereich angesiedelt. Da wird man reich.In aller Armut saßen die SJ früher im Flugzeug in der Promiclass…

  47. frau oetken, der weibischof sagt, dass es ohne frau und überhaupt partner besser geht und aus dem grund pflichtzölibat, man weiß, dass frauen inzwischen ansprüche stellen. nicht mit 4 kindern alleinerziehend sein wollen und noch ehrenamtlich in edr gemeinde mitmachen und abends das herrchen bei laune halten..es geht ohne frau besser, denn frau ist klotz am bein.ich kenn den bubi…der ist kontaktscheu bis zum erbrechen.

  48. „jaaaaa, übel das. die haben alle ein defizit. entweder, die herkunftsfamilie des priesters wird überhöht, war früher üblich. dann ist die frau das gefundene fressen, dem pfaffen alle wünsche zu erfüllen ohne gegenleistung zu erwarten…oder sie wissen, dass sie zu kurz gekommen sind und denken, ihnen steht alles zu ohne gegenleistung.“

    @XYZ,

    versuchen Sie sich doch einmal in die Lage des Sohnes einer psychisch kranken, emotional bedürftigen Mutter hineinzuversetzen. Sie wird versuchen, sich bei ihrem Kind zu holen, was sie von ihrem Mann oder wem auch immer nicht bekommt. Dabei ist der Übergang von emotionaler zu sexueller Ausbeutung fließend. Und die kann sowohl in Überstimulation („Verzärteln“, „Überbehüten“) bestehen, als auch in Deprivation, also kalter Nicht-Beachtung.

    Es wäre schon interessant, einfach mal zu ermitteln, wie viele von diesen Männern als Kinder mit der Mutter das Bett geteilt oder auf der „Besucherritze“ geschlafen haben. Also als natürliche Grenze zum Vater/Ehemann. Z.B. damit der nicht auf die Idee kommt, die sexuellen Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, die ihm nach der traditionellen Sicht auf die Ehe zustehen.

    Was passiert, wenn der Vater glaubt, der Sohn schlafe und die Mutter zum Sex nötigt? Kinder bekommen sowas mit.

    Wie fühlt sich ein solcherart instrumentalisierte Junge wohl? Mit drei, acht oder sogar 12 Jahren? Welches Bild entwickelt er von der Beziehung zwischen Männern, Frauen und ihren Kindern? Was bedeutet ihm „Liebe“? Empfindet er sich als geliebt? Oder nicht eher benutzt?

    Entwickelt so ein Kind nicht mit ziemlicher Sicherheit ein Defizit? Sucht er nicht, wie alle Heranwachsenden nach einem Ausgleich für die fehlende emotionale Basis? Und da er keine realistische Vorstellung von echter Fürsorge, Beziehung geschweige denn Liebe hat, ist er doch der ideale Adressat für eine Ideologie. Je nachdem in welchem Kontext er lebt, kann das eine Religion oder auch eine politische Gesinnung sein. Oder er entwickelt eine zwanghafte Leistungsorientierung. Kommt auch häufig vor.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  49. jesuitenspruch: wer sich überlastet fühlt, hat nur zuwenig gottvertrauen….mein spruch: ein rechter sj bekommt panik, wenn er nicht überall seine finger drin hat.der weihbischof macht sich nicht kaputt. woelki hat ihm schon mal sachen aufgebrummt, die wirklich widerlich waren, nämlich weihnachten mit knasteis zu feiern..is nun gott sei dank kein thema mehr.

  50. die auf de besucherritze sind doch eher die mammasöhnchen, die in kein kloster gehen müssen. die mit der lieblosen mutter, die unerwünschten, die leisten können, was sie wollen und keine anerkennung bekommen, von mutter nicht, vom schwachen vater nicht, von den mitschülerinnen nicht…frauenphobie scheint mir bei sj ganz groß zu sein. soviele väter wie in dem orden gibt es nirgendwo, einer wird schon dabei sein, der sich mal kümmert.und macht bekommt man auf dauer hier auch.

  51. ‚die auf de besucherritze sind doch eher die mammasöhnchen, die in kein kloster gehen müssen. die mit der lieblosen mutter, die unerwünschten, die leisten können, was sie wollen und keine anerkennung bekommen, von mutter nicht, vom schwachen vater nicht, von den mitschülerinnen nicht…“

    @XYZ,

    ich hatte ja geschrieben, dass beides schädlich für die Entwicklung eines Kindes ist: Misshandlung durch Überbehütung und solche durch Missachtung und Gewalt. Sexueller Missbrauch durch die Mutter hat übrigens im Gegensatz zum Klischee auch ganz verschiedene Färbungen. Von – scheinbarer – Zärtlichkeit getragene, bis hin zu Praktiken, die chronische physische Schäden beim missbrauchten Sohn hinterlassen. Missbrauchsmütter haben es dabei viel leichter, ihre Untaten als Pflege- bzw. Erziehungsmaßnahmen zu tarnen und so unentdeckt zu bleiben. Abgesehen davon, dass wir in unserer Kultur traditionell Kinder und ihre Mütter nahezu unbeaufsichtigt lassen.

    Wir vertrauen Frauen, die Kinder geboren haben, fast vorbehaltlos in ihrer Rolle als Mütter. Das ist von beispielloser Fahrlässigkeit.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  52. „der weihbischof macht sich nicht kaputt.“

    @XYZ,

    das nehme ich auch nicht an. Nicht jeder, der wegen einer vermeintlichen Überlastung Klage erhebt ist auch tatsächlich mit zu viel Arbeit belegt. Aber er ist offensichtlich überfordert. Oder einfach bequem.

    Klappern gehört zum Handwerk. Ich finde allerdings solche öffentlichen Bekundungen peinlich. So richtig ausgezerrt sieht keiner der Bischöfe aus. Manchen sieht man allerdings an, dass sie nicht ganz gesund sind. Wobei es sich ja ausschließlich um ältere Männer handelt. Was will man da auch erwarten.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  53. in jedem fall stammen unsere ordensleut aus kinderreichen oder anderen extremen verhältnissen und sagen sich, weiblich oder männlich, ich bin doch nicht blöd, ich will lange leben und interessant, ich geh ins kloster. so war es früher. wußte teresa von avila bereits, dass dies eine große motivation war. heute ist die motivation gegen null und es stirbt aus, was einstmals macht und herrlichkeit versprach. die jungen interessenten schaun mal vorbei, stellen fest, dass ordensleben nichts für sie ist und gehen…die ganze werbung zieht die richtigen leute an. die vor schreck nach 4 wochen wieder gehen…was ich auch kenne an heilgem ordensgehorsam, ist, sich für den posten, auf den man vom herrn berufenwurde, eine dauervertretung zu angeln und dann seiner interessanteren wege gehen…oh ja…ne sache, die mich aufregt, und so sage ich, ordensgehorsam ein witz, armut erst recht, warum dann nicht auch zölibat?in der modernen welt ist man nicht mehr auf muttis angewiesen.

  54. „was ich auch kenne an heilgem ordensgehorsam, ist, sich für den posten, auf den man vom herrn berufenwurde, eine dauervertretung zu angeln und dann seiner interessanteren wege gehen“

    @XYZ,

    wer macht sowas?

    „und so sage ich, ordensgehorsam ein witz, armut erst recht, warum dann nicht auch zölibat?“

    Gehorsam, arm, ehelos: klingt gut. Könnte auf manche Menschen richtig sexy wirken 😉

    „in der modernen welt ist man nicht mehr auf muttis angewiesen.“

    Doch. Mehr denn je. Allerdings tun die es nicht mehr für umsonst. Wenngleich sie auch unterbezahlt sind.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  55. wer das macht, sich vertreten lassen…gang und gäbe ist das bei den zigeunern für jesus.ich schweige.mit muttis meine ich die, die sich für den einsamen zöli aufopfern, da sind, wenn er sie braucht und verschwinden, wenn er sie im namen des herrn satt hat. sexy allerdings. meine rede seit 14-18. so mancher zöli hatte als schüler bei den mädchen nichts zu lachen, als zöli wird er angebetet. unerreichbar, unerreichbarer, am unerreichbarsten. ich bringe dir den himmel, liebe katholikin,wenn du dich erkenntlich zeigst und am meisten sexy ist, wenn ich nie da bin und du von meinen heilsversprechen träumen darfst…ich weiß nicht, ob die herren, die man sich nun statt der muttis hält,, sich soviel gefallen lassen…zumindest pochen sie nicht so auf verantwortung, wie ne frau das an sich hat. und man kann grob mit ihnen umgehen.

  56. „wer das macht, sich vertreten lassen…gang und gäbe ist das bei den zigeunern für jesus'“

    @XYZ,

    meinen Sie durch sowas wie ein Double?!?

    „so mancher zöli hatte als schüler bei den mädchen nichts zu lachen, als zöli wird er angebetet. unerreichbar, unerreichbarer, am unerreichbarsten. “

    Ich dachte die Mehrheit von denen steht eher nicht so auf Mädchen bzw. Frauen? Es gibt doch die „Schwulenmutti“. Auch die hat ihre berechtigte Funktion 😉

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  57. es gibt eine ganze reihe ehrenämter in der rkk…die mutti, die die einzige ist, die ihn versteht.,…da können doch die mädchen erst recht ekelig sein…und die gleichaltrigen lassen einennie mitspielen…man wird priester, hat alle macht im himmel und auf der erde.und übt im beichtstuhl rache.nein, ich bin gemein. nicht durch ein double vertreten, sondern durch nen pfarrer, der gerne vertritt,…dasist ewig so und man fragt sich…ähm, wohin ist der sj eigentlich versetzt worden…wenn er dann doch nie da ist…

  58. „nicht durch ein double vertreten, sondern durch nen pfarrer, der gerne vertritt,…dasist ewig so und man fragt sich…ähm, wohin ist der sj eigentlich versetzt worden…wenn er dann doch nie da ist…“

    @XYZ,

    also in einem ordentlichen Arbeitsverhältnis würde sowas als „Bummelei“ bezeichnet. Was machen denn diese Jesuiten, die sich da von Pfarren vertreten lassen – wobei eigentlich? – in der Zeit überhaupt?

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  59. interessante sachen. hier mal auf der bühne und da mal im rampenlicht. oder man reist durch die pampa und macht seelsorge. die sj sind halt nicht sesshaft. tut man sie in eine gemeinde, brechen sie zusammen. tut man sie in ein haus, geht ununterbrochen der automatische ich bin leider bis xy nicht im hause.,..immer auf reisen in sachen jesus…aber nie so langweilig und sesshaft wie ein gemeindepfarrer. richtiger kontakt zu menschen am stück ist für sj wie sitzen im rollstuhl. hohe fluktuation in kommunitäten und in anderen häusern und wer was nachforscehn will, wann was mit wem stattgefunden hat, sieht alt aus…das handy geht auch imme r und bei facebook sind se, aber auch nur als paßfoto, erreichbar leider im moment nicht.

  60. wenn sie in ihren offiziellen einrichtungen als leiter gottesdienste halten müssen, lassen die sich gerne vertreten…aber woanders müssen dann die vize ran, die keine jesuiten sind. und sesshaft.die sind somit auch selten per mail erreichbar. am telefon heißt es, ich kann jetzt nicht..ich war oft dabei, war oft selber betroffen…massives zu spät kommen ist im preis mit inbegriffen. wie könnte man anders seine wichtigkeit kundtun?

  61. „richtiger kontakt zu menschen am stück ist für sj wie sitzen im rollstuhl.“

    @XYZ,

    also falls Ihre Beobachtungen generalisierbar sind und sich nicht nur auf das Verhalten einzelner Jesuiten speziell Ihnen gegenüber beziehen, dann könnte das hier Aufschluss geben http://khbrisch.de/files/brisch_bindung_mosbach_270912_versand.pdf
    (ab Folie 32)

    Eine Verarbeitungsvariante desorganisierter oder sogar destruktiver Bindungserfahrungen in der frühen Kindheit ist es, Distanz zu anderen Menschen zu halten. Ruhelosigkeit und ein ständiger Fokuswechsel wirken stabilisierend, weil sie selbststimulierend und entsprechend wie ein körpereigenes Antidepressivum funktionieren.

    Dem steht das Bedürfnis nach Selbstberuhigung gegenüber, im Sinne von „runter kommen“. Das kann durch Ausdauersport, Meditation oder Suchtmittelabusus geschehen.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  62. Die Ruhelosigkeit war das erste, was mir nach 30 Jahren Kirchenferne auffiel und sehr auf die Nerven ging. Die dürfte auch bei Weltpriestern halt mit der Arbeitsüberlastung zusammenhängen.Pfarrer kommt zu spät zum Gottesdienst oder überhaupt nicht und danach gibt es böses Blut..oder die zoffen sich vor der Sakristei, weil SJ den Dreh nicht kriegt.Oder die stehen zu Zweit am Altar und der eine kommandiert den anderen rum, er soll nun den Text sprechen..Ich habe erlebt, wie eine Nonne den Kelch vergessen hatte auf den Altar zu stellen und dann stand der SJ da und grinste wortlos und man ging mit böser Mine in die Sakristei..dann wurde ewig im Messbuch herumgeblättert..dann Klopperei von alten NOnnen vor dem Gottesdienst wegen einer Kerze.. Jesuiten waren immer schon ruhelos. Ich habe eine Theologenfreundin, die kennt sich sehr gut aus mit dem Orden, hat jahrelang mit SJ zusammen gearbeitet. Als Schülerin hatten wir mit SJ zu tun und dieses Hin- und Hergerenne beim Reden hat mich damals fasziniert. Meine Freundin meinte mal, die bekommen das beigebracht. Nun muss ihnen niemadn mehr etwas bheibringen, zum Beispiel die Handystarrerei.., der PC ist auch immer willkommene Abwechslung und solange ein SJ überall dabei sein muss..und sich inzwischen auch das Meditieren abgewöhnt hat..für sowas haben wir keine Zeit…nein, das Hypermotorische ist ja zur Tugend umfunktioniert worden und auch bei Weltpriestern zu finden..man hechtet an den Altar, man hampelt vorne herum, stößt notfalls mit Messdienern zusammen..verhaspelt sich beim Vortragen des Evangeliums, Laien müssen einen Lektorenkurs mitmachen..da kotze ich. Ich habe nach 30 Jahren Kirchenferne den Kulturschock bekommen. Man verhaspelt sich auch beim Hochgebet..es reicht. Und wir Frauen dürfen nicht an den Altar…nach den Sonntagsgottesdiensten ist immer Händeschütteln..keine Sekunde stehen die still dabei, auch ganz junge SJ. Da hab ich mich lange vor meinem Kirchenaustritt aus dem Staub gemacht und das auch laut gesagt überall, dass mich diese Hektik anwidert.Im Jesuitenfilm gab es dann die komplett ruhigen und abgeklärten Herren, die wer weiß wie herumgeprotzt haben mit sich selber. Abstoßend.

  63. Und nun noch ein Leckerlie für alle geneigten und ungeneigten Leser. Die Kopftuch – und Hut- und Schleierdebatte habe ich in der kath Kirche für Gottesdienstbesucherinen noch als Studentin erlebt. In Irland länger als in Deutschland. Man hatte sich zu bedecken als Frau, Und nun wurde Herr Weihbischof Heinrich interviewt und findet es gut, dass Moslemfrauen Kopftuch tragen dürfem an Orten, die neutral sein sollen.. Jaaaa, wollen wir das denn nicht wieder bei den Katholen einführen, Herr Bischof?Kirche und Staat wachsen wieder wunderbar zusammen.Es war alles mal abgeschafft und nun latschen sie wieder in Soutane herum.

  64. „Im Jesuitenfilm gab es dann die komplett ruhigen und abgeklärten Herren, die wer weiß wie herumgeprotzt haben mit sich selber. Abstoßend.“

    @XYZ,

    motorische Unruhe als eines der drei Kernsymptome einer psychiatrischen Erkrankung im Sinne eines Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms reduziert sich häufig im Laufe der Pubertät http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom/Artikel/23379.php

    Falls nicht, behandeln sich die betroffenen Erwachsenen meist mit Alkohol oder verbotenen Stimulantien.

    Manche nehmen medikamentöse Hilfe in Anspruch und verhalten sich dann ganz normal. Hier ein paar Erfahrungsberichte https://dev.eckiger-tisch.host1-nahiro.net/2015/03/10/tv-hinweis-fuer-montag-16-maerz-2015-2330-uhr-ard-das-schweigen-der-maenner/#comments

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  65. Und manche ziehen sich an den Heilsversprechen der kath Kirche hoch. Was im Moment einreißt, die Schönfärberei. Der Orden wird bunt lackiert und die eigene Vergangenheit. Nix strenge Mutter oder so, Frau Oetken. Friede, Freude und selbst in der Fastenzeit Eierkuchen. Ich habe Mitleid. Doch, habe ich…vielleicht lernt man da ja was aus der Flugzeugkatastrophe…ich sehe da doch Zusammenhänge. Die harten Männer, denen das Programm über den Menschen geht..

  66. „Nix strenge Mutter oder so, Frau Oetken.“

    @XYZ,

    Überforderung, Ambivalenz oder Aggression zeigt sich bei Müttern nicht nur durch „Strenge“. Überstimulation, Desinteresse, Egozentrik, ständiges Jammern, Nörgeln und Agieren, sowie die Projektion von Frust und unerfüllten Wünschen, auch sexuellen auf den Nachwuchs sind für den genauso schädlich wie eine rigide oder kalte Behandlung.

    Ein Kind, das seine Mutter als schwach und bedürftig erleben muss, kann sich nicht geborgen fühlen. Und wird nicht den notwendigen Respekt gegenüber seiner Mutter, als dem Prototyp der Frau entwickeln.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  67. „Die Kopftuch – und Hut- und Schleierdebatte“

    @XYZ,

    also ich finde, Priester sollten unbedingt Kopftuch tragen. Mindestens aber eine Tonsur. Falls sie die nicht von Natur aus ohnehin schon haben 😉 Ein Kleriker sollte auf keinen Fall gut aussehen. Fortpflanzen darf er sich eh nicht. Es reicht, wenn er nur recht fest glaubt 🙂

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  68. eigentlich müssen eher die frauen hässlich sein und den priester so in seinem zöli unterstützen.ihre wünsche sind teilweise bereits erfüllt.bischof und kardinal haben alles, was sie sich wünschen, frau oetken.für den restlichen ordensclan und priesterclan gilt,.unvorteilhaft angezogen..tonsur ist bei der priesterweihe symbolisch…sie stehen neben sich und können entsprechend über dinge, über die unsereins weint, nette geschichten schreiben. in den 70 ern hat genau kirche die religiösen symbole abgeschafft, weil priester und nonne teil des volkes sein wollten. in berlin seh ich die soutanen und kolkrabenkragen…die werbung auf der jesuiten hp erinnert mich an waschmittelwerbung.jesuit wäscht sich rein, persilschein für jesuiten…es gibt nun offiziell einen neuen ansprechpartner im erlauchten sj kreise. den entdeckt man, wenn man insider ist..der unterhält sich mal mit uns.

  69. Die Bindung zur Familie ist bei Priestern und Ordensleuten gleich NUll. Es wird spätestens beim Eintritt in den Orden verlangt mit der passenden Bibelstelle. Wer nicht Vater und Mutter um meinetwillen verläßt, ist meiner nicht wert. Verlassen kann man Familie, wenn man nie eine Bindung hatte. Die Gründe haben Sie genannt.Freunde gibt es auch nur dann, wenn sie am selben Strick ziehen..

  70. „es gibt nun offiziell einen neuen ansprechpartner im erlauchten sj kreise. den entdeckt man, wenn man insider ist..der unterhält sich mal mit uns.“

    @XYZ,

    sprechen lieber Sie erstmal mit ihm. Ich bin dazu vermutlich nicht eingeweiht genug 😉

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  71. Frau Oetken, Sie würden ihn nur frustrieren.Mit Fragen nach seiner Familie. Aber meine Erfahrungen mit disem Ansprech..habe ich hier bereits ausführlich dargestellt. Automatischer Mailbeantworter: leider bin ich in einer Woche erst wieder zu erreichen. Bitte wenden Sie sich in wichtigen Angelegenheiten ans Sekretariat….Danach kam die universelle katholische Formel Ich bin entsetzt, bitte wenden Sie sich an…danach die katholische Formel, ich verstehe Ihr Anliegen nicht…zwischendurch lange Pausen, ersteht sich. Dann hatte ich die Nase voll. Jesuiten sidn austauschbar. Ob man nun den oder den anspricht, die Antworten und die Warterei ist in jedem Fall gleich. Der Herr ist nun offiziell und öffentlich, das ist neu…ALso öffentlich im Jesuitenheft. Was natürlichg alle Opfer regelmäßig lesen.Da stehen haufenweise Lebensweisheiten drin.

  72. Ich mach da nichts mehr. War grad mal die Probe aufs Exempel. The same procedure. Ich halte mich fern vom Orden und seiner grauenvollen Schönfärberei Die haben die Tendenz, alles mit sich zu reissen in den Abgrund.

  73. Ich lese gerade im neuen Jesuiten Quartalsheft,Vom guten Tod, das auf der Seite Jesuiten org unter Publikationen runterzuladen ist, wie wunderbar die Aufarbeitung des Mißbrauchsthemas im Orden fortschreitet.

  74. Hier ein besonders übler Fall systematischer Re-Traumatisierung eines Opfers, das sich entschlossen hat, den an ihm begangenen Missbrauch zu melden:
    http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/ich-bin-von-einem-geistlichen-missbraucht-worden–103137133.html

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

    P.S. diese krasse Geschichte ist ein Anlass, mal darüber nachzudenken, wann und auf welche Weise den verantwortlichen Klerikern eigentlich ihr Unrechtsbewusstsein abhanden gekommen ist. Hier kann man schon von kognitiver Verzerrung sprechen. Also eines teilweisen Verlustes von Realitätsbezug. „Kognitive Verzerrung“ ist ein Fachbegriff und umschreibt die Unfähigkeit eines Pädo“philen“ Mitgefühl für seine potentiellen und tatsächlichen Opfer zu empfinden http://www.psychologie.tu-dresden.de/i2/klinische/mitarbeiter/publikationen/hoyer/Pdf/Rambow%20et%20al%20zsexf_218.pdf (Definition im ersten Absatz)

  75. kognitive verzerrung ist ein problem der katholischen kirche insgesamt. nicht therapierbar, es ging in der rkk nicht nur um sexuellenmißbrauch, die haben auch die seele zerstört mit ihren drohungen, was einem am jüngsten tag passiert, wenn man nicht tut,was sie sagen..das volk hat sich gerettet inzwischen. der klerus werkelt vor sich h in auf der suche nach schönen worten für alte werte.alte werte, die ich als kindliche wünsche von infantilen männerverschnitten betrachte.

  76. Na, man kann die „Kognitive Verzerrung“ auch als eine Art Teilzeitwahnsinn ansehen. Weil sie nur in bestimmten Zusammenhängen auftritt, wirkt der davon Befallene nicht unbedingt verrückt.

    Ich gucke mir das ja jetzt schon eine ganze Weile von außen an. Und frage mich zunehmend, ob der Klerikerstand nicht einen bestimmten Typus Mann anzieht, der ansonsten auch Hilfe durch verantwortungsbewusste Psychotherapeuten in Anspruch nehmen könnte. Es war ja häufiger in Untersuchungen die Rede davon, dass es sich bei einem Teil der Täterpriester um in ihrer sexuellen Entwicklung retardierte Menschen handele. Nun ist die psychosexuelle Reife ja nicht von anderen Aspekten der normalen Persönlichkeitsentwicklung zu trennen.

    Abgesehen davon, ist die systemimmanente Missbrauchskriminalität innerhalb der Römisch Katholischen Kirche kein Problem, für das allein die Männer verantwortlich sind. Von den Zuständen profitieren auch viele Frauen, die dazu beitragen sie aufrecht zu erhalten.

  77. Werte Frau Oetken, der Papst hat nun oder wird noch ein Heiliges Jahr ausrufen, Ein Jahr der Barmherzigkeit. Sicher haben Sie nun Ihre Vorstellungen, wie das aussehen sollte..wird es nicht, Frau Oetken. Ein Katholik kann in der Zeit nach Rom pilgern und sich dort den Ablaß für alle Sünden holen.Urbi et Orbi ist ähnlich und sogar übers Fernsehen gültig. Ausserdem hat der Papst betont, dass die Orden wichtiger sind denn je. Dies ist deren Form der Aufarbeitung. Amen, Halleluja sog I.

  78. @XYZ,

    „Ein Jahr der Barmherzigkeit“: lieferte doch nur das Stichwort.

    Ich persönlich erwarte nicht, dass sich da irgendwer noch in einen „besseren“ Menschen verwandelt. Das sind doch irreale Anforderungen. Priester unterscheidet in meinen Augen kaum was von irgendwelchen Durchschnittsmännern.
    Aber ich hoffe, dass staatliche Institutionen sich der von den Funktionären der RKK betriebenen systematischen Missbrauchskriminalität annehmen.

    Auf welchem Weg auch immer. Vielleicht sogar über die Schiene: organisierte Wirtschaftskriminalität. Egal wo man anfängt zu untersuchen, man wird immer auch bei der vorsätzlichen von langer Hand geplanten sexuellen Ausbeutung von Heranwachsenden landen.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  79. nun, die werden alle exkommuniziert, wenn die an den vati kan wollen. andere für dumm verkaufen. sie wollen doch nicht den klerus mit otto normal vergleichen. da wird otto normal aber auf die barrikaden gehen. sie haben sicher inzwischen verstanden, warum kirche nichts aufarbeitet? der herrgott wird es richten am jüngsten tag. und einstweilen pilgern wir und lassen ab…der staat wird seine gründe haben, diese herren zu unterstützen..diese gründe müßten wir noch herausfinden. mal sehen., wenn ich nichts anderes zu tun habe.

  80. „sie haben sicher inzwischen verstanden, warum kirche nichts aufarbeitet?“

    @XYZ,

    ja. Es ist wie an ähnlichen Tatorten auch. Man füllt sich mittels Missbrauchskriminalität die Taschen und sichert sich Macht. Darum auch das ständige moralisch überlegene Getue.

    Angesichts der ganzen Zustände an Institutionen wie dem Aloisiuskolleg und der Odenwaldschule möchte ich sagen: je mehr ethisch phrasiert wird, desto verdächtiger.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  81. wenn es mal ne ethik wäre. brot und spiele bietet der vati kan in hülle und fülle bereits vor dem jüngsten tag. masse statt klasse. otto normal ist normal, die priesterkaste ist steril. von dem eingesackten geld kann man doch die welt missionieren..die werden seit urzeiten missioniert..was bringt es?hierarchie und abhängigkeit.

  82. „von dem eingesackten geld kann man doch die welt missionieren..“

    @XYZ,

    ja mit Geld kann man eine Menge machen. Das mit den Investitionen für Missionszwecke halte ich für Propaganda. Interessant sind nur Staaten, die perspektivisch wirtschaftlich auszuplündern sind. Oder deren Bevölkerung Kinder hat, die ins Beuteschema passen.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  83. man verzieht sich aus dem gottlosen westen in den..osten…als jesuitenorden.verlassen sie sich drauf, dass die rkk mit all ihren klerikalen gruppen sich selber durch skandale und dummheiten in den orkus befördert. viel fehlt nicht mehr.der potentielle ordensnachwuchs fällt auf die werbung rein. dann kommt reality und man geht.

  84. „man verzieht sich aus dem gottlosen westen in den..osten…als jesuitenorden.“

    @XYZ,

    mittels „Renovabis“ oder? Ich habe davon gehört. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich auch Jesuitenopfer aus diesem Teil Europas melden. Es sollen auch dort übelste Dinge vorgefallen sein.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  85. Renovabis ist keine Jesuitensache. Der Vorsitzende ist woandershin versetzt, ins heilige Rom. Renovabis bedauert das. Kirchenopfer melden sich aus dem Ostblock sowieso. Man geht dort aber noch mieser mit denen um als hier. Ostmission sorgt dafür, dass auf althergebrachte Weise Priester rekrutiert werden. Damit der Klerus in Männerhand bleibt. Woanders wird gejammert über Burn out in Priesterkreisen. Hausgemacht.

  86. @XYZ,

    aber es scheinen enge Verbindungen zwischen Renovabis und dem Jesuitenorden zu bestehen

    Bsp.: https://www.renovabis.de/pressemeldung/475/jesuiten-fallen-verbrechen-zum-opfer

    Dann: dass Stefan Dartmann, der ja mit Abstand von allen am Management des kirchlichen Missbrauchsskandals beteiligten Kleriker die beste Figur gemacht hat, jedenfalls wenn ich das unter dem Gesichtspunkt des positiv vermittelten Image betrachte, nach seiner Zeit als Provinzial zu Renovabis wechselte hatte ja 2010 sicherlich gute Gründe.

    Eine Organisation wie Renovabis stellt schließlich ideale Tatorte zur Verfügung. Bedürftige, besonders rechtlose Kinder, soziale Verwerfungen, ein mächtiger Träger mit einem verdeckten, hoch politischen Anliegen. Osteuropa: für Täter, die auf den kaukasischen Menschentypus stehen sehr attraktiv. Wer weiß, was sich im Laufe seines Bestehens bei Renovabis so alles entwickelt hatte. 2010: aus Sicht der Kirchenfunktionäre ist da was Ungeheuerliches passiert. Missbrauchsopfer, Menschen, die nach deren Verständnis für ihr unzüchtiges Tun – nur sündhafte Kinder werden missbraucht!!! – eigentlich die gerechte Strafe erhalten hatten, nämlich ein Leben voller Schwierigkeiten, das eigentlich hätte mit dem Ausschluss aus der Gesellschaft besiegelt werden müssen, haben sich doch tatsächlich zusammen gerottet, mit den Medien verbündet und lautstark zu Wort gemeldet.

    Und wurden auch noch umfassend beachtet. Das hätte doch leicht auch auf andere Länder und Organisationen wie eben Renovabis überschwappen können.

    Nun wird Dartmann also Chef des „Germanicum“ http://www.jesuiten.org/aktuelles/details/article/stefan-dartmann-sj-wird-rektor-des-germanicums-in-rom.html

    Ist das zufällig eine Kaderschmiede? „70 Seminaristen aus 49 Diözesen und 15 unterschiedlichen Ländern“…. aus dem Ruder gelaufen?

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  87. ich halte von renovabis nichts, weil dort die alten strukturen aufrechterhalten werden. arme jungen werden zu priestern gemacht. haben wir hier doch lange abgeschafft. so bleibt die männerkaste unter sich. die orgas rufen immer gerne einen jesuiten wegen der weltweiten verbindungen. und weil sie leiten gelernt haben und für andeers nicht zuständig sind..ich denke, der ostblock ist so undurchsichtig und wenig demokratisch..vorsicht.

  88. jesuiten sollen alle 6 jahre versetzt werden, danut bimdb sich etabliert.für den vatikan muss man gebildet sein. einige sprachen und nen doktortitel, wird immer schwieriger mangels masse…hinzukommen die rentner sj..es wird immer problematischer..in wien in einem exerzitienhaus der sj ist im moment eine frau an der spitze aus reiner personalnot….aber nicht lange. im sommer kommt ein sj hin.

  89. „..jesuiten sollen alle 6 jahre versetzt werden, damit niemand sich etabliert..“

    @XYZ,

    das ist mir bekannt. Und gerade wegen des deutlichen Mangels an Jesuiten mit Führungspotential ist es doch interessant, wer wo hin kommt.
    Die durch den Missbrauchsskandal entstandene PR-Krise ist ja noch nicht ausgestanden. Darum ist es wahrscheinlich, dass Diejenigen, die am besten in der Lage sind, dafür zu sorgen, dass der Ball flach gehalten wird und nicht all zu viel Heikles in die Öffentlichkeit dringt, an die gefährlichsten Stellen gesetzt werden.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  90. „ich zähle die laien und frauen, die an stellen gesetzt werden, an denen früher die fanatics waren…:-)“

    @XYZ,

    ich hoffe, dass dies zur Durchlässigkeit beiträgt und letztlich die Aufklärung der Missbrauchsverbrechen befördert.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  91. erstmal werden die geweihten herren in schach gehalten. der herr von radio vatikan, der papsterklärer, hätte ende 2015 seine 6 jahre rum. ich fürchte, der verlängert.einige wandern alle 2-3 jahre und andere bleiben ewig.es müßte deren macht eingeschränkt werden und wir hätten eine reihe probleme weniger.

  92. klar…nicht jeder sj ist ein genius. nicht jeder kann eine schule leiten..nicht jeder eine hochschule, nicht jeder obdachlosenarbeit machen.oder flüchtlingshilfe..es gibt da unterschiede und bestimmte gebiete, wo der hingeht, der nicht so versiert ist.,,.ist immer schon so gewesen, an orten, die nicht direkt ordenshäuser sind, wird ein jesuit weniger eingesetzt..mangels masse.-.hat auch weniger einfluss zur folge.

  93. „klar…nicht jeder sj ist ein genius. nicht jeder kann eine schule leiten..“

    @XYZ,

    verstehe!

    Manche sind also gleicher als gleich. Wie überall.

    Ludger Stüper SJ war ja sogar mehr als 40 Jahrzehnte mit der Leitung des Aloisiuskollegs betraut. Sogar seinen Ruhestand hat er dort verbracht.

    Es heißt, es sei absolut ungewöhnlich, dass ein Jesuit derart lange an einem Ort verbleibe.

    Können Sie sich das erklären?

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  94. Zum Thema „Schweigen“:

    da es sowieso fraglich ist, inwieweit die Verantwortlichen die Wahrheit sagen, selbst wenn sie ihr Schweigen brechen würden, ist es doch vernünftig sich vor Allem an dem zu orientieren, was die Opfer zu berichten haben. Zum Beispiel dieser Mann hier, der von seiner Zeit am Aloisiuskolleg erzählt
    http://www.stern.de/panorama/3-missbrauch-in-der-kirche-hier-reden-die-opfer-1551655.html

    Soviel zur speziellen Pädagogik des Ludger Stüper.

    Und dieser in den USA wegen Besitzes härtester Kinderfolterdokumente (Kinder“pornografie“) verurteilte Zeitgenosse war auch Schüler am Aloisiuskolleg http://www.spiegel.de/panorama/justiz/new-york-deutscher-adliger-gesteht-kinderporno-besitz-a-482141.html
    Ob Matthias von Wrede ebenfalls sexualisiert misshandelt wurde wissen wir nicht. Er hat darüber nicht berichtet. Aber angeblich hatte er den Schlüssel zu Stüpers Fotolabor. Wo der auch Filme entwickelte
    http://netzwerkb.org/2010/12/11/die-welt-durchs-objektiv-eines-paderasten/

    Ich frage mich jetzt, ob Ludger Stüper seine „Schätze“ nur immer für sein ganz eigenes Pläsier gehortet hat oder ob er manchmal auch Kollegen oder Sponsoren zu netten kleinen Heimkinovorführungen einlud. Bei ausreichender Kooperationsbereitschaft (Spenden?) vielleicht auch mit der Gelegenheit, an Livedarbietungen teilzunehmen? Man(n) ist schließlich Teil der Elite…. und gönnt sich ja sonst nichts.

    Ist reine Spekulation. Würde aber Einiges erklären. Zum Beispiel das beredte Schweigen zu Themen wie Aufarbeitung, der Rolle des Pater Schneider, dem AKO-Pro, dessen ehemaligem Leiter, seiner Funktion und dem Verbleib der von ihm veruntreuten Gelder usw. usw.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

    (1) „Die bei dem ehemaligen Makler gefundene Filme hätten brutale Misshandlungen von Kleinkindern gezeigt, schreibt die Zeitung.“ Das deutet allerdings darauf hin, dass von Wrede nicht erst als Junge, sondern schon als Kleinstkind sexualisiert misshandelt wurde. Daraus kann sich das Bedürfnis entwickeln, die selbst erlebte Folter wieder und wieder zu reinszenieren. Zum Spannungsabbau und zur Selbstermächtigung. Erinnerungen ans sexualisierte Übergriffe tun weh. Häufig buchstäblich. Sie brennen sich ins Körpergedächtnis ein und können unerträglich werden. Sofern man sich keiner entsprechenden Therapie unterzieht. Und mit zwei oder drei Jahren ist von Wrede doch noch nicht von seinen Eltern ans AKO abgeschoben worden oder? Vorher lebte er bei Mami und Papi oder?

  95. Frau Oetken, tz, tz..gleicher als andere..aber. aber..ich kenne die Tricks, mit denen man bisher bleiben konnte..man verliert schon mal den Überblick über den wie es immer heißt größten Männerorden der Welt. Die Projekte sind bis heute wichtiger als die Menschen, die Menschen austauschbar, aus Beziehungsunfähigkeit macht man die Tugend der Verfügbarkeit. Man kann alles so drehen, bis dass es paßt.Da kein Jesuit weiß, as der Mitbruder macht, kennt man auch den Schaden nicht. Ich sehe, wie wieder einmal der berühmte Pater Leppich sj hochstilisiert wird,. Er hatte wegen seiner Kraftausdrücke diverse Bistümer, in denen dieser angeblich charismatische Pater nicht reden dürfte. Ich sehe nicht, dass der Orden was begreift. Das Maschinengewehr Gottes..man zitiert,,,nichts kapieren, große Klappe. Auch das zeigt, s j schlaue Jungs hat wenig mit Intelligenz zu tun, sondern mit Raffinesse und einer elenden Portion peinlicher Dummheit.

  96. Ganz böse und deutlich gesprochen, ich habe mir in den letzten Jahren angesehen, wer im sj Orden wo landet und wie sie es drehen, dass sie doch da landen, wo sie hinwollen..Thema Vertretung..hatte ich bereits erwähnt. Überblick des Provinzials und auch des Oberen gleich null..oder sie lügen alle wie gedruckt.Und spielen unwissend..wer will, dass Orden untergehen, muss auch den Weg des Untergangs wollen..also reg ich mich da nicht mehr auf-.

  97. „Auch das zeigt, s j schlaue Jungs hat wenig mit Intelligenz zu tun, sondern mit Raffinesse und einer elenden Portion peinlicher Dummheit.“

    @XYZ,

    zwischen „Schläue“ und „Intelligenz“ oder sogar „Klugheit“ im Sinne von „intelligenter Umsicht“ herrschen deutliche Unterschiede.

    „Schlau“ ist eher manipulativ.

    „Intelligenz“ häufig genug auf Faktenwissen begrenzt

    „Klugheit“ beinhaltet Vorausschau. „Nachhaltiges Denken“ wenn man so will.

    Was das angeht, haben sich die Jesuiten im Umgang mit ihren Missbrauchsskandalen nicht gerade hervorgetan.

    Wer hat den Begriff „Schlaue Jungs“ eigentlich kreiert?

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  98. @XYZ,

    haben Sie eine Idee, wer zu Pater Ludger Stüpers mutmaßlichen Heimkinoabenden geladen wurde? Ich habe gehört, er soll auch über eine ansehnliche Sammlung von Weinpullen verfügt haben.

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  99. AKO ist mir recht fremd.schlaue jungs dürften Aussenstehende gesagt haben…eine ansehnliche Sammlung von Alk hatten früher viele..das war kein Problem. Ich stamme aus einer Zeit, in der man mit 14 das Saufen antrainiert bekam und das Rauchen..heute habe ich einen Spendenaufruf vom Orden bekommen. Sammeln gegen die geistlose Welt. Jesuiten wollen etwas dagegen tun und wir sollen spenden…langer Brief. Interessant, wie der Orden sich immer noch sieht, nach all den Obszönitäten und dem Ignorieren der eigenen kriminellen Vergangenheit. Wer seine Vergangenheit nicht reflektiert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen..

  100. an den orden freundeskreis für..bildung der sj.und es werden ja immer mehr weltliche, die bezahlt werden müssen, da jammern die einem auch die ohren voll. der orden stirbt aus und das ist auch gut so. jammern fehl am platz, ich freu mich..die ordenshochschulen…na und…wir sollen spenden, damit die ordenshochschilen weiter bestehen können und das sogenannte supoer ignatianische gedankengut weiter verbreitet werden kann..das fehlt noch…nötig ist es. ein bettelorden und s i e wollen geld, also sowatt…das ignatianische wird nicht hinterfragt. sehr unwissenschaftlich. die sj programme werden nicht hinterfragt. die art der sj ausbildung, die immer teurer wird, das war früher nicht so. die können mich mal.

  101. sicher, wenn es um den freundeskreis geht, zu dem man sofort gehört, wenn man auch nur e i n jesuitenheft da kauft..ist immer dasselbe konto..die konten sind öffentlich..wenn man sonst nichts anklicken kann, also kontakte sind immer problematisch,,aber die konten hat man immer vor der nase, ihre spende ist uns willkommen…undurchsichtig das..wenn die wiedergutmachung nicht von spenden bezahlt wird oder wurde..wovon dann? und warum soll unsereins für die übertrieben teure ausbildung der novizen blechen, die eh schnell weg sind wieder..oder für das perspnal der hochschulen? wenn es nach herrn von g geht, für jedsen einzelnen sj und seine hobbies. da stehen aber lang nicht alle im orden hinter. herr von g ist reich an phantasie, wenn es ums geld schaufeln geht..wer sich seine hochschule nicht leisten kann, muss sie dichtmachen. wie andere auch.

  102. gerade wenn es heißt, für die ausbildung der novizen spenden, weiß ich, wo ich mein geld besser in den sand setzen könnte.wissen sie, wenn ich mir einen vortrag anhöre, der mir gefällt, bezahle ich. wenn ich einen kurs besuche, der mir gefällt, bezahle ich. nach dieser devise müßte die rkk an ihr geld kommen..man zahlt da im voraus für nada…das ist rkk…kirchensteuer für was? dass man als frau ehreamtlich mitarbeiten darf ohne rechte. dass man zusätzlich ununterbrochen belabert wird wegen spenden. für einen klerus, der sich in verwaltung ausmärt und für nichts und niemanden zeit hat. für die jesuitenspielchen spenden. für klerikergehalt. das gibt es nirgendwo. dass einer für schrott gehalt bekommt und dass andere kostenlos die arbeit machen..welches unternehmen? schlecht bezahlte basis, ja..aber die bekommen nichts für ihre arbeit und haben null rechte und zahlen. basis rkk

  103. @XYZ,

    ob der Jesuitenorden sich für sich selbst und seine Unternehmungen um ein Spendensiegel beworben hat, weiß ich nicht. Allerdings haben seriöse gemeinnützige Organisationen, die um Spenden werben für gewöhnlich ein Siegel der DZI. Und weisen auf ihrer Homepage deutlich darauf hin.

    Das DZI-Spendensiegel bedeutet etwas. Es hat in etwa den Stellenwert eines TÜV-Siegels oder einer Note, die Stiftung Warentest oder Ökotest vergibt.

    Auseinandersetzungen wegen der Vergabe des DZI-Spendensiegels sind deshalb was das Image angeht für eine Organisation, die auf Spenden setzt sehr ungünstig. Hier ein Beispiel: http://www.focus.de/panorama/welt/innocence-in-danger-kritik-an-guttenbergs-kinderschutz-organisation_aid_576340.html

    Hier die Kriterien:
    http://www.dzi.de/spenderberatung/das-spenden-siegel/so-wird-das-spenden-siegel-vergeben/

    Hier die Listung von Institutionen:
    http://www.dzi.de/spenderberatung/spendenauskunfte-und-information/auskunfte-siegel-organisationen/

    VG
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

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