„… und falls du fähig bist, mir diese Schuld zu vergeben, bitte ich dich darum.“ (O-Ton Wolfgang S.)
Was aber, wenn die Opfer nicht vergeben wollen. Bekommen sie dann wieder den Schwarzen Peter zugeschoben?
Kann und sollte die Kirche die offene Situation der nicht vergebenen Schuld aushalten?
Diesen und weiteren Fragen geht der Theologe und Journalist Christoph Fleischmann in einem 45minütigen Radiofeature u.a. mit der Theologin Katharina von Kallenbach nach, das am 13. März 2011 auf WDR 3 und WDR 5 ausgestrahlt worden ist.
http://www.wdr.de/studio/bielefeld/tipps_und_termine/stadtgespraech.html
die thematik geht weiter…
Mal wieder typisch: Die Koalition von Kirche und Staatsgewalt geht über Leichen!
Der Papst trifft sich, bei seinem Deutschland-Besuch im Herbst mit dem Bundestag aber bei Missbrauchsopfern hat er Berührungsängste und keine Ziet für sie übrig. Wen dass ärgert kann sich hier Luft verschaffen:
http://www.freie-buerger-fuer-demokratische-werte.de/hiermit-unterstuetze-ich-die-petition/die-begruendung-der-petition/index.html
das ist ja noch was, wenn der täter um verzeihung bittet..mein täter meinte, es wäre doch nichts gewesen und ich sollte mich an die schönen zeiten mit ihm erinnern und nicht „darauf“ herumreiten und er wünscht mir alles gute..das üble gegrabsche und die sonstige distanzlosigkeit waren für ihn normale kommunikation, ich fand dich damals sehr attraktiv und der jesuitenorden hat mich gezwungen, meine sexuellen bedürfnisse zu unterdrücken.er hat sich schon als kleiner junge für mädchen interessiert und wollte immer schon beides, priester werden und frauen haben.ach soo, w i r alle haben ihn behindert, sich das zu holen, was ihm zusteht.