Warum der Zwischenbericht zu den Missbrauchsfällen am Aloisiuskolleg den fehlenden Aufklärungswillen der Jesuiten entlarvt
Kommentar von Werner P.
Warum der Zwischenbericht zu den Missbrauchsfällen am Aloisiuskolleg den fehlenden Aufklärungswillen der Jesuiten entlarvt
Kommentar von Werner P.
Gleich zwei Provinziäle, Dartmann und Kiechle, die das AKo und Schneider nicht in den Griff kriegen. Die ergötzen sich da immer noch an Bildchen nach denen draussen gleichzeitig die ganze Republik fahndet.
Und die Provinziäle? Die merken nix. Bringen Schneider angeblich in Mannheim unter..
Diese schlaffen Jungs sind nicht mehr in der Lage Schulen zu führen.
–wenn sie es denn ja waren.
Ich glaube wir sollten das Recht am eigenen Photo dahin gehenden geltenden machen, dass wir eindriglich bei Frau Ladenburger Einsicht in die, nunmehr bei ihr lagernden Kartons einfordern.
Mir wurde mitgeteilt,man werde sich zu gegebenem Zeitpunkt und falls man mich identfiziert habe ??? ,bei mir melden .
Sonst kommt vielleicht der Provinzial als „Erbnehmer“ des Ludger Stüper
auf die Idee diese Photos einzufordern,wohlgemerkt Frau Ladenburger ist keine ermittelnde Staatsanwältin ,inwieweit sie überhaupt über diese Photos verfügen darf und kann, müsste juristisch doch zu klären sein.
Frau Prof. Dr. Zinsmeister hat die Bilder sichergestellt in einem Awaltsbüro.
Soweit, so gut. Sie möchte nach Klärung der Umstände die Bilder den Betroffenen übergeben.Problem, wer sichtet und identifiziert die Betroffenen? Kann ja durchaus sein, dass es auch Betroffene gibt, die nicht möchten, dass ein Mitbetroffener seine Bilder sieht..
Es heisst, Schneider kennt jeden einzelnen auf den Bildern, also müsste er helfen..
Eklig, diese Vorstellung.
Auf jeden Fall ist es erst mal gut, dass die Bilder sichergestellt sind und nicht mejhr der Verlustierung der Stüper-Clique dienen können.
Alles weitere wird sich weisen…
Das Problem ist doch, daß niemand mehr nachweisen kann, welche Photos noch vorhanden sind, und wo sie lagern, bzw. welche existiert haben.
Einen Teil, vermutlich die brisanteren Ablichtungen, wird Stüper vernichtet haben, nachdem Raue das Thema ansprach, ein Teil wanderte zu Schneider und welche gibt es noch? Weiß jemand davon? Ist wirklich alles sichergestellt worden? Kann das jemand garantieren?
Nein.
Die brisanteren Bilder hat er vernichted..? Oder vielleicht nur sehr gut versteckt!?
Über all das kann heute vermutlich nur Schneider noch Auskunft geben..
Und wegen den Videos vielleicht noch Matthias von Wrede, aber der ist wohl momentan in den USA inhaftiert.
Zuerst Gratulation zur Einreichung einer Klage gegen die Verantwortlichen des Jesuitenordens.
Genauso wie beim ASOK waere beim CK zu prüfen, inwiefern juristisch in den Jahren 2005-2010 gravierende Unterlassungen zum Nachteil ehemaliger und mutmasslicher Opfer dingfest gemacht werden können.
Es kann nicht sein, dass der Rektor des CK in ersten Presseerklaerungen bezüglich der Taeter und deren Verbleib keine Angaben machen kann oder will.
„Die beiden Täter haben die Schule an der Tiergartenstraße 1985 verlassen. Was sie danach machten, ist noch unklar. Die Opferanwältin Ursula Raue hat beide Katholiken angeschrieben. Sie sollen sich zu den Vorwürfen äußern.“ Quelle.
http://www.bz-berlin.de/bezirk/mitte/canisius-missbrauch-das-sagt-der-rektor-article716481.html
Noch interessanter ist jedoch der folgende Sachverhalt:
http://anlaufstelle.forumo.de/aktuell/offizielle-stellungnahmen-des-jesuitenordens-und-fragen-t31.html
Anzufügen bleibt, dass sowohl Aerzte für die Dritte Welt wie das Kolpingwerk von Seiten der Jesuiten nicht offiziell über die Vorgeschichte der beiden Taeter informiert und somit kalt erwischt wurden, was man aus den jeweiligen Presseerklaerungen der beiden İnstitutionen entnehmen kann:
http://www.aerzte3welt.de/php/evewa2.php?d=1289071453&d=1266595550&menu=01049901&newsid=62&newsart=pressemitteilung
İm Kern geht es um diesen Sachverhalt:
„Dartmann teilte dazu am Montag mit, er sei Ende 2006 vom Rektor des Canisius-Kollegs, Pater Mertes, darüber informiert worden, dass Betroffene sich gemeldet hätten. Sie hätten damals um absolute Diskretion gebeten.“
Quelle: http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EE963BFE0C78E4F6BB5963CA42FCDAB33~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Es wussten also alle worum es ging, aber man liess die Taeter weiter gewaehren und die İnstitutionen, in welchen sie inzwischen arbeiteten im Ungewissen, gefaehrdete also bewusst weitere Jugendliche, nur um die Taeter und den Orden zu schützen.
Nach weltlichem Recht steht in diesr Thematik weltliches Recht klar über dem kirchlichen Recht und ist somit ein klarer Rechtsbruch eines Arbeitgebers..
Und die gespielte Entrüstung und der ganze Medienrummel, welcher da vom CK ausging, hat einen mehr als schalen Beigeschmack….
Stimmt Michael ! Ich würde ein bisschen weiter gehen, wenn Herr Dartmann und Herr Kiechle nachweislich Kenntnis von Herr Schneiders
Vertuschungsaktionen hatten und haben,müssten sie ihre Anstand sofort von allen Ämtern zurück treten lassen, darüber hinaus haben sie sich als Gesprächs und -Verhandlungspartner für und nachhaltig disqualifiziert.
war in Hektik ,zu viele Fehler ,hoffe doch ,dass der Text verstanden wird ?
doch, guter text!
Bitte unbdingt das Interview mit Schneidere ansehen, zum MITSCHREIBEN.
Die Staatanwaltaschaft sollte auch untersuchen, inwieweit „SCHWEIGEGEBOTE“ oder in der mafiasprache „omerta“ im 21. Jh. legitim sind, ob damit Leute unter Druck gesetzt werden, nicht zu äußern (bei drohenden Rausschmiss) UND ob es per Gesetz RECHTSGÜLTIG für Vergangenheit und ZUKUNFT, die Leute daran zu binden. Weil es über die übliche Betriebsgeheimnisvereinbarung weit hinaus geht. Hier ist dringend Gesetzessicherheit zu schaffen. de Meziere kann sich ja mal äußern und Leutheusser-Schnarrenberger.
Wird es hier Rechtssicherheit geben, die Kirche garantiert hat/ muss keine Sanktionen auszuüben, -wird bestimmt das ganze Ausmaß deutlch werden
http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_11_02/kindesmissbrauch_.html
Bitte unbdingt das Interview mit Schneider ansehen, zum MITSCHREIBEN.
Die Staatanwaltaschaft sollte auch untersuchen, inwieweit „SCHWEIGEGEBOTE“ oder in der mafiasprache „omerta“ im 21. Jh. legitim sind, ob damit Leute unter Druck gesetzt werden, sich nicht zu äußern (bei drohenden Rausschmiss) UND ob es per Gesetz RECHTSGÜLTIG für Vergangenheit und ZUKUNFT, die Leute daran zu binden. Weil es über die übliche Betriebsgeheimnisvereinbarung weit hinaus geht. Hier ist dringend Gesetzessicherheit zu schaffen. De Meziere kann sich ja mal äußern und Leutheusser-Schnarrenberger.
Wird es hier Rechtssicherheit geben, die Kirche garantiert haben muss, keine Sanktionen auszuüben, -wird bestimmt das ganze Ausmaß deutlch werden.
http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_11_02/kindesmissbrauch_.html
@Werner: Alle Erwartungen Pater Mertes aufzubürden, finde ich dann doch übertrieben. Er hat mit Konsequenz einen lokalen Prozeß angestoßen, aus dem ein bundesweiter Erdrutsch geworden ist. Zum Medienstar machen ihn die Medien. Er ist aber nicht die Heilsfigur des Ordens, er ist nur ein Teil desselben.
Mertes und Ako: Mertes ist mein Abiturjahrgang und war Externer. Ich weiß nicht, ob er oder seine älteren Brüder beim ND waren. Stüper hat er wahrscheinlich nicht mal als Lehrer gehabt. Für Externe war Stüper noch kein Thema zu der Zeit.
Und: Gratulation zu der Anzeige, ein richtiger und wichtiger Schritt, um den Orden auf seine weltliche Verantwortung hinzuweisen!
Zu den Stüper-Pornos zwei Überlegungen:
1) Man stelle sich bitte mal eben folgenden Fall vor und die Reaktionen der Öffentlichkeit und des Schulamtes darauf:
Der Tag von Herrn Müller beginnt im Internat der Schule, deren riesengroßer Leiter er ist, morgens unter der Dusche. Da steht Herr Müller nämlich und duscht mit all den kleinen Mädchen aus der Unterstufe. Er seift sie ein, oben und unten, vorne und hinten, spritzt sie mit seinem kalten Riesenschlauch ab, manchmal geht er sogar selbst mit ihnen unter die Dusche, dann gibt’s ein Gekreische und Gekicher, naja: Hauptsache, daß sie alle zusammen nachher ganz blitzeblank sind. Kurzum – die normalste Sache der Welt in jedem gutgeführten Internat.
Am Nachmittag trifft Herr Müller die kleine Erika aus der sechsten Klasse im Park. „Erika“, sagt Herr Müller, „du, paß auf, ich mach jetzt ein paar Fotos von Dir, weil ich gerade zufällig meinen riesengroßen Fotografierapparat dabei habe. Stell dich doch bitte mal da an den Baum – ja, gut so. Zieh doch bitte mal das Hemd hoch – ja, gut so. Zieh doch bitte mal den Rest aus – ja, gut so.“ Danach darf sich Erika wieder anziehen und ihre Hausaufgaben erledigen.
Durch das ganze Herumstehen ohne Hemd hat Erika am Abend leider Fieber bekommen. Wie gut, daß es Herrn Müller und sein riesengroßes Fieberthermometer gibt. Erika muß sich nur noch einmal ganz nackt ausziehen, dann steckt ihr Herr Müller schon das Thermometer in den nackten Po. „Aha, 38, 1 Grad. Da kommst du morgen früh gleich wieder zum Fiebermessen in mein Büro!“ Erika nickt begeistert. Schließlich ist das die normalste Sache der Welt. Zumindest in jedem gutgeführten Internat.
Die Nacht verbringt Herr Müller in seinem Fotolabor. „Mensch, sind die toll geworden, die Aufnahmen von der kleinen Erika“, denkt Herr Müller. „Die hänge ich morgen in der Schule aus. Neben die Fotos von Gabriele, Andrea und Yvonne. Das paßt ja auch prima, denn schließlich sind alle auch in der 6. Klasse.“
Am nächsten Tag bewundert das Kollegium schmunzelnd die neuen Schnappschüsse von Herrn Müller. Alle sind begeistert. Sowohl von ihrem Direx als auch von Erika. Das ist ja auch die normalste Sache von der Welt, daß die Fotos da hängen, von einer nackten Schülerin, an den Wänden von einem gutgeführten Internat.
Frage: Haben kleine Jungs eigentlich weniger Rechte als kleine Mädchen?
Wenn ja: Wieso? Seit wann? Bei wem?
2) http://www.lehrer-online.de/kinderpornographie.php
„Kinder und Jugendliche in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung. Posenbilder von Minderjährigen sind strafrechtlich relevant, wenn sie pornographisch sind oder die Kinder und Jugendlichen in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung darstellt werden.“
@Sexta 1958:
Variante 1b) Tausche Mädels gegen Stiefkind, Herrn Müller gegen Stiefvater, rikaPark gegen Wohnung. Was würde die Mutter sagen? Wie reagieren die Freunde und Bekannten auf die neusten schönsten Bilder?
Wo waren eigentlich die Eltern? Was haben sich andere Erzieher und Lehrer dabei gedacht?
Ich weis nicht mehr viel, aber kurz vor dem Abi haben wir noch Witze über Stüpers schöne Jungs gemacht, also die ersten Sextaner und Quintaner, die er selbst ausgewählt hatte.
Dass meine kleine Satire von gestern keineswegs übertrieben gewesen ist, zeigt das Interview von heute, das Domradio mit dem Provinzial geführt hat:
Frage Domradio:
„Rund 740 Bilder wurden gesichtet und rund 250 Fotos sichergestellt, die Jungen in „auffälliger Weise“ zeigen. Was sind das für Fotos?“
Antwort P. Kiechle S.J.:
„Pater Stüper, der da beschuldigt wird, war ein Kunst- und Hobbyfotograf, der in seinem langen, langen Wirken künstlerisch auch sehr gute Fotos gemacht hat und die an vielen Stellen veröffentlicht worden sind. Von diesen Fotos sind noch einige übrig, wobei Frau Zinsmeister diese ausdrücklich als nicht kinderpornografisch bewertet hat. Man kann da und dort, weil Kinder oft spärlich bekleidet sind, auch eine erotische Komponente entdecken, aber kinderpornografisch ist da nichts dran.“
Also, wie ich schrieb – die normalste Sache der Welt in jedem gutgeführten Internat …
Nee, Leute, diese Jesuiten sind wirklich unglaublich.
Da stockt einem der Atem. Wenn ich das richtig lese ,erteilt der aktuelle Provinzial der Gesellschaft Jesu in Deutschland einem bekennden Pädophilen und Ordensbruder eine Absolution erster Klasse !
Weiter hebt er die ,unter fragwürdigen Umständen entstandenen Fotografien von minderjährigen Jungen, in die „höheren Sphären“des wohl einzigartigen jesuitischen Selbstverständnis von Kunst.
Liebe Eltern ,überlegt sehr genau,ob das Aloisiuskolleg der Rechte Ort für eure Kinder ist…………..
Diese Leute dürfen keine Schulen mehr führen!
Domradio 7.11.2010
Neue Vorwürfe
Initiative „Eckiger Tisch“ zeigt Jesuiten an
http://www.domradio.de/aktuell/68992/neue-vorwuerfe.html
8.11.2010
Presseerklärung des Provinzials der Deutschen Provinz der Jesuiten, Stefan Kiechle SJ
http://www.jesuiten.org/aktuelles/details/article/presseerklaerung-des-provinzials-der-deutschen-provinz-der-jesuiten-stefan-kiechle-sj.html
Domradio 9.11.2010
„Von Vertuschung kann man nicht reden“
Jesuiten verteidigen sich gegen Vorwürfe
http://www.domradio.de/aktuell/69059/%E2%80%9Evon-vertuschung-kann-man-nicht-reden%E2%80%9C.html
Die Satire von Sexta 1958 wird durch die Wirklichkeit in den Schatten gestellt. Das Domradio-Interview mit Pater Kiechle lässt wirklich den Atem stocken. Er ist es, der die Gesprächsebene verlassen hat:
„Die Bilder sind Privatbesitz und sind nichts Kriminelles, und jeder Mensch kann damit tun was er will. Auch diesen Vorwurf muss ich daher zurückweisen. „
Kiechle hat nicht nur die Gesprächsebene verlassen!
8.11. 2010 General-Anzeiger Bonn
„Eckiger Tisch“ zeigt Ako-Rektor an
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=808798
9.11.1010 General-Anzeiger Bon
Jesuiten legen Dialog auf Eis
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=809244
10.11.2010 Die Welt Online
Aloisiuskolleg: Initiative bedauert Gesprächsstopp
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article10839853/Aloisiuskolleg-Initiative-bedauert-Gespraechsstopp.html
Richtig,mit diesen Äusserungen und Verharmlosungen verlässt Kiechle einen gesellschaftlichen Konsens,nämlich die moralische Verpflichtung des/der Pädagogen,der Stüper ja auch war,schutzbefohlene Kinder vor jeder Form von Gewalt und seélischem Missbrauch zu schützen.
Stüper war alles,Künstler war er nicht……
Er war aber noch im September 2006 für die künstlerische Leitung einer Parkführung zuständig:
„Kultur in Bonn – Tag des offenen Denkmals
Am 10. September 2006 findet in Bonn wieder der Tag des offenen Denkmals statt. Schwerpunktthema ist dieses Jahr „Rasen, Rosen und Rabatten – Historische Gärten und Parks“. Dazu sind zahlreiche sonst nicht oder nur bedingt zugängliche Stätten geöffnet oder werden durch Führungen erläutert……..
Stella Rheni
1891 bis 1893 errichtete der Elberfelder Bankier von der Heydt das Schloß auf dem Wacholde. Die ausgedehnte Parkanlage wurde von dem Charlottenburger Gartendirektor Walther angelegt. Seit 1927 von dem Jesuitenorden als Schule mit Internat unter dem Namen Stella Rheni genutzt.
Führung 15 Uhr: Pater Stüper, Aloisiuskolleg Bad Godesberg
Treffpunkt: Am Bismarckturm, Elisabethstraße.
http://www.kultur-in-bonn.de/magazin/themen/anzeige/article/tag-des-offenen-denkmals-1157018829.html
Der Tagesspiegel 9.11.2010
Jesuiten brechen Dialog mit Missbrauchsopfern ab
Der Jesuitenorden in Deutschland hat den direkten Kontakt mit der Opferinitiative „Eckiger Tisch“ ausgesetzt.
http://www.tagesspiegel.de/politik/jesuiten-brechen-dialog-mit-missbrauchsopfern-ab/1978184.html
Welche krude Verteidigungsstrategie treibt Kiechle bloss um?
Am Ende windet er sich aus dem Pornografievorwurf irgendwie raus und der Jesuitenorden liegt in Scherben! Haben die nur Anwälte, keine Berater?
Die Missbrauchsopfer sollten mit billigen 5000.- Euro gekauft werden, damit AKO-Schneider sich in Ruhe die Nackedei-Bildchen mit nach Hause nehmen konnte. Glücklicherweise waren die ehemaligen Missbrauchten Kinder nicht so leichtfertig darauf einzugehen und die Aufklärung am AKO geht weiter!
Es wurde niemals Genugtuung statt Aufarbeitung gefordert, sondern immer Genugtuung, Aufarbeitung und Prävention..
was hat eigentlich rechtsanwältin ursula raue vor jahren, bei beginn ihrer „recherchen für die kinderschänder“, noch selbst an fotos gesehen und dringend das schreddern angeraten ? kunst schreddern ? warum ? fragt sie doch mal im gerichtsverfahren bei der staatsanwaltschaft bonn unter eid.
es gab nach zeugenaussagen 1. porno-fotos von kindern (wohl zuerst ge- schreddert) , 2. fotos von posenden kindern (die heute höhere ämter bekleiden ? geschreddert) 3. fotos (der unverfängliche rest, den herr kiechle
heute gerne präsentieren möchte nach dem motto : so harmlos waren sie alle.
nocheinmal „verarschen“ lassen ? prof.dr.gernot lucas (opfer brüning s.j.)
Wenn Kiechle den Dialog mit dem „Eckigen Tisch“ abgebrochen hat, beweist das m.M. nach folgendes:
1. Der „Eckige Tisch“ hat sich von einer potentiellen Gefahr zu einer realen für den Herren und den Orden gewandelt. Bravo!
2. Mit der Gefahr einer schonungslosen Aufklärung (und die ist nur mit den Überlebenden zu haben!) Hand in Hand geht die Gefahr eines nicht unbeträchtlichen Schmerzensgeldes für die Betroffenen. Das will man (kirchen-)logischer Weise vermeiden!
3. Bei zu enger Zusammenarbeit mit einem Gremium wie dem „Eckigen Tisch“, dessen Mitglieder in der Zwischenzeit ziemlich gut eingearbeitet sein dürften in die Problematik, sich wahrscheinlich auch um einiges radikalisiert haben, besteht die Gefahr, dass es zu weiteren „Enthüllungen“ kommt.
4. Nicht zu übersehen ist die „Gefahr“, dass die gute Arbeit des „Eckigen Tisches“ doch noch andere auf den Plan ruft, die Vorwürfe bestätigen und Forderungen einbringen.
5. Ein Zusammenschluss von „Ehemaligen“ ist für die Täterorganisationen immer gefährlich – siehe Runder Tisch Heimerziehung und der Ausschluss des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und – natürlich – das Versagen eines eigenen rechtlichen Beistandes an diesem Tisch. Folge: Die drei anwesenden Heimkinder am RTH werden von einer Übermacht von 19 Juristen, Politikern, Managern schamlos über den Tisch gezogen.
6. Last not least hat sich Herr Kiechle mit seinen erschreckend widerlichen Bemerkungen im Domradio-Interview ganz eindeutig als Täterschützer identifiziert und der Abbruch des Dialoges mit ihm kann kein Verlust sein!
Interessant finde ich persönlich auch die Frage, was denn wohl die RAin Raue im Kopf hatte, als sie zum Schreddern der Bilder riet… Beweisvernichtung? Täterschutz? Liegt irgendwie nahe!
Prof. Dr. Lucas wird schon Recht haben mit seiner Gliederung der geschredderten, bzw. noch vorhandenen Bilder.